Die Dorfkirchen von Berlin – Walter D.Türck —— 1950

Walter D. Türck
Die Dorfkirchen von Berlin

1950
Evangelische Verlagsanstalt
Berlin

Bildband 21x29cm
Gebunden, Halbleinen, Schutzumschlag ist beschädigt, altersbedingt leichte Gebrauchsspuren, einige wenige Seiten haben ein „Eselsohr“, leichter Gilb, ansonsten aber sauber, guter zustand, 80 Seiten & eine Karte  600g, Versand Du.

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Die Dorfkirchen von Berlin – Walter D.Türck —— 1950

Walter D. Türck
Die Dorfkirchen von Berlin

1950
Evangelische Verlagsanstalt
Berlin

Bildband 21x29cm
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Die Dorfkirchen von Berlin – Walter D.Türck —— 1950

Walter D. Türck
Die Dorfkirchen von Berlin

1950
Evangelische Verlagsanstalt
Berlin

Bildband 21x29cm
Gebunden, Halbleinen, Schutzumschlag ist beschädigt, altersbedingt leichte Gebrauchsspuren, einige wenige Seiten haben ein „Eselsohr“, leichter Gilb, ansonsten aber sauber, guter zustand, 80 Seiten & eine Karte  600g, Versand Du.

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BERLIN AUF ALLEN MEEREN – Schiffe — Hans-Georg Rammelt

Hans-Georg Rammelt
BERLIN
 AUF ALLEN MEEREN

Schiffe
aus drei
Jahrhunderten

Mehr als 80 hochseetüchtige Schiffe führten den
Namen der »Seestadt« Berlin an ihrem Bug.
Vorgestellt werden Schiffe aus drei Jahrhunderten,
darunter frühe Frachtsegler, Fisch- und Bäderdampfer,
Handels- und Containerschiffe, Hilfs-, Kriegs- und
Spezialschiffe und last not least die Kreuzfahrtriesen
dieses Jahrhunderts.

Vorwort
Als ich mit der Projektleitung der Messe Berlin die »Internationale Bootsausstellung Berlin 1993« vorbereitete, wurde ein Thema für die jeweils begleitende Sonderausstellung gesucht. Durch eine Seereise auf dem Traum- schiff BERLIN kam ich auf die Idee, diesen Schiffsnamen zum Mittelpunkt der Ausstellung zu machen. Die Sonderschau erhielt den Titel »Der Berliner Bär auf den Weltmeeren« und wurde zu einem großen Erfolg. Einige Reedereien und Museen stellten ihre BERLiN-Modelle zur Verfügung, mehrere Großfotos von BERLIN- Schiffen wurden angefertigt und verschiedene BERLiN-spezifische Utensilien kamen aus Privatsammlungen hinzu. Zu meiner Überraschung erhielt ich noch lange nach der Ausstellung von vielen Seiten weitere Informationen zu BERLiN-Schiffen bzw. auch Nachfragen nach der von mir erstellten BERLiN-Schiffsliste. So lag es auf der Hand, dieses BERLiN-Buch herauszubringen. Interessant ist natürlich die Frage, wer sein Schiff auf den Namen BERLIN taufen ließ und warum das geschah? Auch hier gab und gibt es vielfältige Gründe. Zumeist wollte man die Stadt Berlin damit ehren. Benjamin Raule als Holländer verschaffte sich dadurch beim Großen Kurfürsten Vorteile. Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande flaggte einige Schiffe aus (darunter auch eine BERLIN), um unter neutralen Namen englische Blockaden zu umgehen. Napoleon vergab diesen Namen in Siegerpose. Die Eilermann Reederei in London besaß eine City-Line und somit auch eine CITYOF BERLIN. Beim Norddeutschen Lloyd war es Tradition, stets eine BERLIN in Fahrt zu haben. Bei der »Nordsee« Deutsche Hochseefischerei GmbH fuhren seit 1911 nacheinander insgesamt 5 Fischdampfer dieses Namens…….. u.s.w.  Seestadt Berlin
Eigentlich müßte diese Überschrift mit einem Fragezeichen versehen sein, denn Berlin liegt nun wirklich nicht an der Küste. Aber wegen der zentralen Lage inmitten Preußens und der Eigenschaft als Hauptstadt gab und gibt es immer wieder Verbindungen zur Seefahrt, an die hier einmal erinnert werden soll. So war Berlin von 1307 bis zur Auflösung der »Hanse« im Jahre 1669 ein aktives Mitglied dieses Städtebundes, aber leider keine Hafenstadt. Schon zu Zeiten des Großen Kurfürsten im 17. Jahrhundert begann man, sich ernsthaft in Berlin für die See- fahrt zu interessieren. Sicherlich waren die »sagenhaften« Reichtümer der Grund dafür, die Seefahrtsnationen wie Portugal, Spanien, England und die Niederlande mit ihren auf allen Weltmeeren fahrenden Schiffen anhäuften. Nicht zuletzt war auch eine dreijährige Erziehung des Großen Kurfürsten in den Niederlanden für diese maritimen Interessen ausschlaggebend. So wurde in wenigen Jahren eine Flotte aus gecharterten Schiffen mit zumeist fremden Besatzungen in Fahrt gebracht Verantwortlich dafür war der Niederländer Benjamin Raule, der es immerhin bis zum Generaldirektor für Marineangelegenheiten in Brandenburg-Preußen brachte. Weil das Land bis dahin keinen Zugang zur Nordsee hatte und an der Ostsee nur das kleine Königsberg zur Ver- fügung stand, wurde in Pillau ein Kriegshafen angelegt und eine Werft gebaut. Aber auch in Berlin nutzte man die Gunst der Stunde und begann, ab 1682 Schiffe zu bauen. Diese wurden wegen der Wasserverhältnisse auf Havel und Elbe erst in Hamburg mit Masten und Takelage komplettiert. Die größten Schiffe waren damals die Fregatten KRONPRINZESSIN (42 Kanonen) und KURPRINZ (26 Kanonen) sowie die Fleute FRIEDE (32 Kanonen). Ihr Einsatzgebiet erstreckte sich bis Jamaica und zu den preußischen Besitzungen an der afrikanischen Küste. Diverse kleinere Schiffe vervollständigten das Berliner Werftprogramm. Die Grün- dung einer Berliner »Seehandels-Societät«, die später als »Königlich Preußische Seehandlung« firmierte und eine wechselvolle Geschichte hatte, erfolgte unter dem preußischen König Friedrich II. Seit 1983 gibt es die Stiftung Preußische Seehandlune. ……. u.s.w.

Inhalt

Geleitwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen 7 Vorwort 9 Seestadt Berlin 11 Passagierdampfer 14 1 Dampfer BERLIN, 1868 77 2 CITYOF BERLIN, 1874 77 3 Fährdampfer BERLIN, 1895 18 4 PRESIDENT LINCOLN, 1903 27 5 Bäderdampfer BERLIN, 1906 25 6 Dampfer BERLIN, 1908 27 7 Dampfer BERLIN (später ADMIRAL NACHIMOW), 1925 25 8 MS BERLIN (ex GRIPSHOLM), 1925 33 9 Traumschiff MS BERLIN, 1980 57 Frachtschiffe 57 10 Frachtdampfer BERLIN, 1863 59 11 Frachtdampfer BERLIN, 1871 59 12 Frachtdampfer BERLIN, 1874 59 13 Frachtdampfer BERLIN, 1879 59 14 Frachtdampfer BERLIN, 1881 59 15 Frachtdampfer BERLIN, 1891 60 16 Frachtdampfer BERLIN, 1896 60 17 Frachtmotorschiff BERLIN, 1904 60 18 Frachtdampfer BERLIN, 1904 67 19 Frachtdampfer BERLIN, 1906 67 20 Frachtmotorschiff BERLIN, 1921 67 21 Frachtmotorschiff BERLIN, 1928 62 22 Frachtdampfer BEROLINON, 1945 63 23 Frachtmotorschiff BERLIN, 1953 63 24 Frachtmotorschiff BERLIN, 1957 65 25 Frachtmotorschiff BEROLINA, 1959 67 26 Frachtmotorschiff ALCHIMIST BERLIN (später BERLIN), 197C 27 Frachtmotorschiff ARCADIA BERLIN, 1970 69 28 Frachtmotorschiff BERLINSTAR, 1972 69 29 Frachtmotorschiff BERLIN – HAUPTSTADT DER DDR, 1980 30 Frachtmotorschiff BERLIN EXPRESS, 1990 77 31 Frachtmotorschiff BERLIN SENATOR, 1991 72 32 Frachtmotorschiff HANSA BERLIN, 1993 72 33 Frachtmotorschiff BEROLIN, 1994 72 Frachtsegler 75 34Frachtsegler BERLIN, 1568 75 35Frachtsegler BERLIN, 1743 75 36Frachtsegler STADT BERLIN, 1757 75 37Frachtsegler BERLIN, 1759 75 38Frachtsegler BERLIN, 1775 76 39Frachtsegler BERLIN, 1781 77 40Frachtsegler STADT BERLIN, 1807 77 41Frachtsegler BERLIN, 1840 77 42Frachtsegler CITYOF BERLIN, 1864 79 43Bark ALBERT NEUMANN- BERLIN, 1869 79 44Frachtsegler BERLIN, 1875 79 45Frachtsegler BERLIN, 1882 80 46Frachtsegler BERLIN, 1905 80 Motoryacht 81 47BERLIN, 1962 81 Fischdampfer 82 48Fischdampfer BERLIN, 1892 84 49Fischdampfer BERLIN, 1897 84 50Fischdampfer BERLIN, 1903 84 51Fischdampfer BERLIN, 1906 84 52Fischdampfer BERLIN, 1911 85 53Fischdampfer BERLIN, 1921 85 54Fischlogger BERLIN, 1922 56 55Fischdampfer BERLIN, 1937 87 56Fischdampfer BERLIN, 1949 88 57Fischereitrawler ROS-205 BERLIN, 1953 89 58Fischereimotorschiff BERLIN, 1960 90 59Fischereimotorschiff (Typ Togo) BERLIN, 1965 93 Spezialschiffe 95 60Eisbrecher BERLIN, 1889 97 61Schleppdampfer BERLIN, 1891 97 62Schwimmbagger BERLIN, 1951 97 63Bohrinselversorger BERLINERTOR, 1965 98 64Bohrschiff BERLINERTOR, 1975 99 65Bohrinselversorger BERLINERTOR, 1976 700 66Seenotkreuzer BERLIN, 1985 700 Kriegsschiffe 704 67 Fregatte BERLIN, 1674 706 68 Linienschiff BERLIN, 1750 707 69 Linienschiff VILLE DE BERLIN, 1807 707 70 Linienschiff BERLIN, 1813 708 71 Kleiner Kreuzer BERLIN, 1905 708 72 U 214, 1941 772 73 U 438, 1941 774 74 Minenleg- und -Räumschiff BERLIN, 1957 775 75 Schulschiff DEUTSCHLAND, 1960 777 76 Fregatte BERLIN – HAUPTSTADT DER DDR, 1979 7 78 Tanker 7 79 77 Tankmotorschiff Esso BERLIN, 1958 720 78 Tankturbinenschiff BERLIN, 1975 727 Hafenfährschiffe 123 79 Hafenfährschiff BERLIN, 1965 724 80 Hafenfährschiff BERLIN, 1973 724 81 Hafenfährschiff BERLIN, 1973 725 Anhang 727 Statistik 727 Liste der Hochseeschiffe mit dem Namen BERLIN 728 Liste der Binnenschiffe mit dem Namen BERLIN 7JO Literaturverzeichnis (Auswahl) 752 Abkürzungen 752 Danksagung 755 Personenregister 754 Typenregister 754 —
ISBN 3-89488-106-2
© 1996 by Brandenburgisches Verlagshaus
Printed in Germany

Bildband 24x27cm
Gebunden, Schutzumschlag, umfangreich mit Zeichnungen und Fotos Illustriert, leichte Gebrauchsspuren, sauber, guter zustand, 136 Seiten, 910g, Versand Du.

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BERLIN AUF ALLEN MEEREN – Schiffe — Hans-Georg Rammelt

Hans-Georg Rammelt
BERLIN
 AUF ALLEN MEEREN

Schiffe
aus drei
Jahrhunderten

Mehr als 80 hochseetüchtige Schiffe führten den
Namen der »Seestadt« Berlin an ihrem Bug.
Vorgestellt werden Schiffe aus drei Jahrhunderten,
darunter frühe Frachtsegler, Fisch- und Bäderdampfer,
Handels- und Containerschiffe, Hilfs-, Kriegs- und
Spezialschiffe und last not least die Kreuzfahrtriesen
dieses Jahrhunderts.

Vorwort
Als ich mit der Projektleitung der Messe Berlin die »Internationale Bootsausstellung Berlin 1993« vorbereitete, wurde ein Thema für die jeweils begleitende Sonderausstellung gesucht. Durch eine Seereise auf dem Traum- schiff BERLIN kam ich auf die Idee, diesen Schiffsnamen zum Mittelpunkt der Ausstellung zu machen. Die Sonderschau erhielt den Titel »Der Berliner Bär auf den Weltmeeren« und wurde zu einem großen Erfolg. Einige Reedereien und Museen stellten ihre BERLiN-Modelle zur Verfügung, mehrere Großfotos von BERLIN- Schiffen wurden angefertigt und verschiedene BERLiN-spezifische Utensilien kamen aus Privatsammlungen hinzu. Zu meiner Überraschung erhielt ich noch lange nach der Ausstellung von vielen Seiten weitere Informationen zu BERLiN-Schiffen bzw. auch Nachfragen nach der von mir erstellten BERLiN-Schiffsliste. So lag es auf der Hand, dieses BERLiN-Buch herauszubringen. Interessant ist natürlich die Frage, wer sein Schiff auf den Namen BERLIN taufen ließ und warum das geschah? Auch hier gab und gibt es vielfältige Gründe. Zumeist wollte man die Stadt Berlin damit ehren. Benjamin Raule als Holländer verschaffte sich dadurch beim Großen Kurfürsten Vorteile. Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande flaggte einige Schiffe aus (darunter auch eine BERLIN), um unter neutralen Namen englische Blockaden zu umgehen. Napoleon vergab diesen Namen in Siegerpose. Die Eilermann Reederei in London besaß eine City-Line und somit auch eine CITYOF BERLIN. Beim Norddeutschen Lloyd war es Tradition, stets eine BERLIN in Fahrt zu haben. Bei der »Nordsee« Deutsche Hochseefischerei GmbH fuhren seit 1911 nacheinander insgesamt 5 Fischdampfer dieses Namens…….. u.s.w.  Seestadt Berlin
Eigentlich müßte diese Überschrift mit einem Fragezeichen versehen sein, denn Berlin liegt nun wirklich nicht an der Küste. Aber wegen der zentralen Lage inmitten Preußens und der Eigenschaft als Hauptstadt gab und gibt es immer wieder Verbindungen zur Seefahrt, an die hier einmal erinnert werden soll. So war Berlin von 1307 bis zur Auflösung der »Hanse« im Jahre 1669 ein aktives Mitglied dieses Städtebundes, aber leider keine Hafenstadt. Schon zu Zeiten des Großen Kurfürsten im 17. Jahrhundert begann man, sich ernsthaft in Berlin für die See- fahrt zu interessieren. Sicherlich waren die »sagenhaften« Reichtümer der Grund dafür, die Seefahrtsnationen wie Portugal, Spanien, England und die Niederlande mit ihren auf allen Weltmeeren fahrenden Schiffen anhäuften. Nicht zuletzt war auch eine dreijährige Erziehung des Großen Kurfürsten in den Niederlanden für diese maritimen Interessen ausschlaggebend. So wurde in wenigen Jahren eine Flotte aus gecharterten Schiffen mit zumeist fremden Besatzungen in Fahrt gebracht Verantwortlich dafür war der Niederländer Benjamin Raule, der es immerhin bis zum Generaldirektor für Marineangelegenheiten in Brandenburg-Preußen brachte. Weil das Land bis dahin keinen Zugang zur Nordsee hatte und an der Ostsee nur das kleine Königsberg zur Ver- fügung stand, wurde in Pillau ein Kriegshafen angelegt und eine Werft gebaut. Aber auch in Berlin nutzte man die Gunst der Stunde und begann, ab 1682 Schiffe zu bauen. Diese wurden wegen der Wasserverhältnisse auf Havel und Elbe erst in Hamburg mit Masten und Takelage komplettiert. Die größten Schiffe waren damals die Fregatten KRONPRINZESSIN (42 Kanonen) und KURPRINZ (26 Kanonen) sowie die Fleute FRIEDE (32 Kanonen). Ihr Einsatzgebiet erstreckte sich bis Jamaica und zu den preußischen Besitzungen an der afrikanischen Küste. Diverse kleinere Schiffe vervollständigten das Berliner Werftprogramm. Die Grün- dung einer Berliner »Seehandels-Societät«, die später als »Königlich Preußische Seehandlung« firmierte und eine wechselvolle Geschichte hatte, erfolgte unter dem preußischen König Friedrich II. Seit 1983 gibt es die Stiftung Preußische Seehandlune. ……. u.s.w.

Inhalt

Geleitwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen 7 Vorwort 9 Seestadt Berlin 11 Passagierdampfer 14 1 Dampfer BERLIN, 1868 77 2 CITYOF BERLIN, 1874 77 3 Fährdampfer BERLIN, 1895 18 4 PRESIDENT LINCOLN, 1903 27 5 Bäderdampfer BERLIN, 1906 25 6 Dampfer BERLIN, 1908 27 7 Dampfer BERLIN (später ADMIRAL NACHIMOW), 1925 25 8 MS BERLIN (ex GRIPSHOLM), 1925 33 9 Traumschiff MS BERLIN, 1980 57 Frachtschiffe 57 10 Frachtdampfer BERLIN, 1863 59 11 Frachtdampfer BERLIN, 1871 59 12 Frachtdampfer BERLIN, 1874 59 13 Frachtdampfer BERLIN, 1879 59 14 Frachtdampfer BERLIN, 1881 59 15 Frachtdampfer BERLIN, 1891 60 16 Frachtdampfer BERLIN, 1896 60 17 Frachtmotorschiff BERLIN, 1904 60 18 Frachtdampfer BERLIN, 1904 67 19 Frachtdampfer BERLIN, 1906 67 20 Frachtmotorschiff BERLIN, 1921 67 21 Frachtmotorschiff BERLIN, 1928 62 22 Frachtdampfer BEROLINON, 1945 63 23 Frachtmotorschiff BERLIN, 1953 63 24 Frachtmotorschiff BERLIN, 1957 65 25 Frachtmotorschiff BEROLINA, 1959 67 26 Frachtmotorschiff ALCHIMIST BERLIN (später BERLIN), 197C 27 Frachtmotorschiff ARCADIA BERLIN, 1970 69 28 Frachtmotorschiff BERLINSTAR, 1972 69 29 Frachtmotorschiff BERLIN – HAUPTSTADT DER DDR, 1980 30 Frachtmotorschiff BERLIN EXPRESS, 1990 77 31 Frachtmotorschiff BERLIN SENATOR, 1991 72 32 Frachtmotorschiff HANSA BERLIN, 1993 72 33 Frachtmotorschiff BEROLIN, 1994 72 Frachtsegler 75 34Frachtsegler BERLIN, 1568 75 35Frachtsegler BERLIN, 1743 75 36Frachtsegler STADT BERLIN, 1757 75 37Frachtsegler BERLIN, 1759 75 38Frachtsegler BERLIN, 1775 76 39Frachtsegler BERLIN, 1781 77 40Frachtsegler STADT BERLIN, 1807 77 41Frachtsegler BERLIN, 1840 77 42Frachtsegler CITYOF BERLIN, 1864 79 43Bark ALBERT NEUMANN- BERLIN, 1869 79 44Frachtsegler BERLIN, 1875 79 45Frachtsegler BERLIN, 1882 80 46Frachtsegler BERLIN, 1905 80 Motoryacht 81 47BERLIN, 1962 81 Fischdampfer 82 48Fischdampfer BERLIN, 1892 84 49Fischdampfer BERLIN, 1897 84 50Fischdampfer BERLIN, 1903 84 51Fischdampfer BERLIN, 1906 84 52Fischdampfer BERLIN, 1911 85 53Fischdampfer BERLIN, 1921 85 54Fischlogger BERLIN, 1922 56 55Fischdampfer BERLIN, 1937 87 56Fischdampfer BERLIN, 1949 88 57Fischereitrawler ROS-205 BERLIN, 1953 89 58Fischereimotorschiff BERLIN, 1960 90 59Fischereimotorschiff (Typ Togo) BERLIN, 1965 93 Spezialschiffe 95 60Eisbrecher BERLIN, 1889 97 61Schleppdampfer BERLIN, 1891 97 62Schwimmbagger BERLIN, 1951 97 63Bohrinselversorger BERLINERTOR, 1965 98 64Bohrschiff BERLINERTOR, 1975 99 65Bohrinselversorger BERLINERTOR, 1976 700 66Seenotkreuzer BERLIN, 1985 700 Kriegsschiffe 704 67 Fregatte BERLIN, 1674 706 68 Linienschiff BERLIN, 1750 707 69 Linienschiff VILLE DE BERLIN, 1807 707 70 Linienschiff BERLIN, 1813 708 71 Kleiner Kreuzer BERLIN, 1905 708 72 U 214, 1941 772 73 U 438, 1941 774 74 Minenleg- und -Räumschiff BERLIN, 1957 775 75 Schulschiff DEUTSCHLAND, 1960 777 76 Fregatte BERLIN – HAUPTSTADT DER DDR, 1979 7 78 Tanker 7 79 77 Tankmotorschiff Esso BERLIN, 1958 720 78 Tankturbinenschiff BERLIN, 1975 727 Hafenfährschiffe 123 79 Hafenfährschiff BERLIN, 1965 724 80 Hafenfährschiff BERLIN, 1973 724 81 Hafenfährschiff BERLIN, 1973 725 Anhang 727 Statistik 727 Liste der Hochseeschiffe mit dem Namen BERLIN 728 Liste der Binnenschiffe mit dem Namen BERLIN 7JO Literaturverzeichnis (Auswahl) 752 Abkürzungen 752 Danksagung 755 Personenregister 754 Typenregister 754 —
ISBN 3-89488-106-2
© 1996 by Brandenburgisches Verlagshaus
Printed in Germany

Bildband 24x27cm
Gebunden, Schutzumschlag, umfangreich mit Zeichnungen und Fotos Illustriert, leichte Gebrauchsspuren, sauber, guter zustand, 136 Seiten, 910g, Versand Du.

(Vorrausichtliche Verpackungs – & Versandkosten: —-EUR innerhalb Deutschlands ) 

BERLIN AUF ALLEN MEEREN – Schiffe — Hans-Georg Rammelt

Hans-Georg Rammelt
BERLIN
 AUF ALLEN MEEREN

Schiffe
aus drei
Jahrhunderten

Mehr als 80 hochseetüchtige Schiffe führten den
Namen der »Seestadt« Berlin an ihrem Bug.
Vorgestellt werden Schiffe aus drei Jahrhunderten,
darunter frühe Frachtsegler, Fisch- und Bäderdampfer,
Handels- und Containerschiffe, Hilfs-, Kriegs- und
Spezialschiffe und last not least die Kreuzfahrtriesen
dieses Jahrhunderts.

Vorwort
Als ich mit der Projektleitung der Messe Berlin die »Internationale Bootsausstellung Berlin 1993« vorbereitete, wurde ein Thema für die jeweils begleitende Sonderausstellung gesucht. Durch eine Seereise auf dem Traum- schiff BERLIN kam ich auf die Idee, diesen Schiffsnamen zum Mittelpunkt der Ausstellung zu machen. Die Sonderschau erhielt den Titel »Der Berliner Bär auf den Weltmeeren« und wurde zu einem großen Erfolg. Einige Reedereien und Museen stellten ihre BERLiN-Modelle zur Verfügung, mehrere Großfotos von BERLIN- Schiffen wurden angefertigt und verschiedene BERLiN-spezifische Utensilien kamen aus Privatsammlungen hinzu. Zu meiner Überraschung erhielt ich noch lange nach der Ausstellung von vielen Seiten weitere Informationen zu BERLiN-Schiffen bzw. auch Nachfragen nach der von mir erstellten BERLiN-Schiffsliste. So lag es auf der Hand, dieses BERLiN-Buch herauszubringen. Interessant ist natürlich die Frage, wer sein Schiff auf den Namen BERLIN taufen ließ und warum das geschah? Auch hier gab und gibt es vielfältige Gründe. Zumeist wollte man die Stadt Berlin damit ehren. Benjamin Raule als Holländer verschaffte sich dadurch beim Großen Kurfürsten Vorteile. Die Vereinigte Ostindische Compagnie der Niederlande flaggte einige Schiffe aus (darunter auch eine BERLIN), um unter neutralen Namen englische Blockaden zu umgehen. Napoleon vergab diesen Namen in Siegerpose. Die Eilermann Reederei in London besaß eine City-Line und somit auch eine CITYOF BERLIN. Beim Norddeutschen Lloyd war es Tradition, stets eine BERLIN in Fahrt zu haben. Bei der »Nordsee« Deutsche Hochseefischerei GmbH fuhren seit 1911 nacheinander insgesamt 5 Fischdampfer dieses Namens…….. u.s.w.  Seestadt Berlin
Eigentlich müßte diese Überschrift mit einem Fragezeichen versehen sein, denn Berlin liegt nun wirklich nicht an der Küste. Aber wegen der zentralen Lage inmitten Preußens und der Eigenschaft als Hauptstadt gab und gibt es immer wieder Verbindungen zur Seefahrt, an die hier einmal erinnert werden soll. So war Berlin von 1307 bis zur Auflösung der »Hanse« im Jahre 1669 ein aktives Mitglied dieses Städtebundes, aber leider keine Hafenstadt. Schon zu Zeiten des Großen Kurfürsten im 17. Jahrhundert begann man, sich ernsthaft in Berlin für die See- fahrt zu interessieren. Sicherlich waren die »sagenhaften« Reichtümer der Grund dafür, die Seefahrtsnationen wie Portugal, Spanien, England und die Niederlande mit ihren auf allen Weltmeeren fahrenden Schiffen anhäuften. Nicht zuletzt war auch eine dreijährige Erziehung des Großen Kurfürsten in den Niederlanden für diese maritimen Interessen ausschlaggebend. So wurde in wenigen Jahren eine Flotte aus gecharterten Schiffen mit zumeist fremden Besatzungen in Fahrt gebracht Verantwortlich dafür war der Niederländer Benjamin Raule, der es immerhin bis zum Generaldirektor für Marineangelegenheiten in Brandenburg-Preußen brachte. Weil das Land bis dahin keinen Zugang zur Nordsee hatte und an der Ostsee nur das kleine Königsberg zur Ver- fügung stand, wurde in Pillau ein Kriegshafen angelegt und eine Werft gebaut. Aber auch in Berlin nutzte man die Gunst der Stunde und begann, ab 1682 Schiffe zu bauen. Diese wurden wegen der Wasserverhältnisse auf Havel und Elbe erst in Hamburg mit Masten und Takelage komplettiert. Die größten Schiffe waren damals die Fregatten KRONPRINZESSIN (42 Kanonen) und KURPRINZ (26 Kanonen) sowie die Fleute FRIEDE (32 Kanonen). Ihr Einsatzgebiet erstreckte sich bis Jamaica und zu den preußischen Besitzungen an der afrikanischen Küste. Diverse kleinere Schiffe vervollständigten das Berliner Werftprogramm. Die Grün- dung einer Berliner »Seehandels-Societät«, die später als »Königlich Preußische Seehandlung« firmierte und eine wechselvolle Geschichte hatte, erfolgte unter dem preußischen König Friedrich II. Seit 1983 gibt es die Stiftung Preußische Seehandlune. ……. u.s.w.

Inhalt

Geleitwort des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Eberhard Diepgen 7 Vorwort 9 Seestadt Berlin 11 Passagierdampfer 14 1 Dampfer BERLIN, 1868 77 2 CITYOF BERLIN, 1874 77 3 Fährdampfer BERLIN, 1895 18 4 PRESIDENT LINCOLN, 1903 27 5 Bäderdampfer BERLIN, 1906 25 6 Dampfer BERLIN, 1908 27 7 Dampfer BERLIN (später ADMIRAL NACHIMOW), 1925 25 8 MS BERLIN (ex GRIPSHOLM), 1925 33 9 Traumschiff MS BERLIN, 1980 57 Frachtschiffe 57 10 Frachtdampfer BERLIN, 1863 59 11 Frachtdampfer BERLIN, 1871 59 12 Frachtdampfer BERLIN, 1874 59 13 Frachtdampfer BERLIN, 1879 59 14 Frachtdampfer BERLIN, 1881 59 15 Frachtdampfer BERLIN, 1891 60 16 Frachtdampfer BERLIN, 1896 60 17 Frachtmotorschiff BERLIN, 1904 60 18 Frachtdampfer BERLIN, 1904 67 19 Frachtdampfer BERLIN, 1906 67 20 Frachtmotorschiff BERLIN, 1921 67 21 Frachtmotorschiff BERLIN, 1928 62 22 Frachtdampfer BEROLINON, 1945 63 23 Frachtmotorschiff BERLIN, 1953 63 24 Frachtmotorschiff BERLIN, 1957 65 25 Frachtmotorschiff BEROLINA, 1959 67 26 Frachtmotorschiff ALCHIMIST BERLIN (später BERLIN), 197C 27 Frachtmotorschiff ARCADIA BERLIN, 1970 69 28 Frachtmotorschiff BERLINSTAR, 1972 69 29 Frachtmotorschiff BERLIN – HAUPTSTADT DER DDR, 1980 30 Frachtmotorschiff BERLIN EXPRESS, 1990 77 31 Frachtmotorschiff BERLIN SENATOR, 1991 72 32 Frachtmotorschiff HANSA BERLIN, 1993 72 33 Frachtmotorschiff BEROLIN, 1994 72 Frachtsegler 75 34Frachtsegler BERLIN, 1568 75 35Frachtsegler BERLIN, 1743 75 36Frachtsegler STADT BERLIN, 1757 75 37Frachtsegler BERLIN, 1759 75 38Frachtsegler BERLIN, 1775 76 39Frachtsegler BERLIN, 1781 77 40Frachtsegler STADT BERLIN, 1807 77 41Frachtsegler BERLIN, 1840 77 42Frachtsegler CITYOF BERLIN, 1864 79 43Bark ALBERT NEUMANN- BERLIN, 1869 79 44Frachtsegler BERLIN, 1875 79 45Frachtsegler BERLIN, 1882 80 46Frachtsegler BERLIN, 1905 80 Motoryacht 81 47BERLIN, 1962 81 Fischdampfer 82 48Fischdampfer BERLIN, 1892 84 49Fischdampfer BERLIN, 1897 84 50Fischdampfer BERLIN, 1903 84 51Fischdampfer BERLIN, 1906 84 52Fischdampfer BERLIN, 1911 85 53Fischdampfer BERLIN, 1921 85 54Fischlogger BERLIN, 1922 56 55Fischdampfer BERLIN, 1937 87 56Fischdampfer BERLIN, 1949 88 57Fischereitrawler ROS-205 BERLIN, 1953 89 58Fischereimotorschiff BERLIN, 1960 90 59Fischereimotorschiff (Typ Togo) BERLIN, 1965 93 Spezialschiffe 95 60Eisbrecher BERLIN, 1889 97 61Schleppdampfer BERLIN, 1891 97 62Schwimmbagger BERLIN, 1951 97 63Bohrinselversorger BERLINERTOR, 1965 98 64Bohrschiff BERLINERTOR, 1975 99 65Bohrinselversorger BERLINERTOR, 1976 700 66Seenotkreuzer BERLIN, 1985 700 Kriegsschiffe 704 67 Fregatte BERLIN, 1674 706 68 Linienschiff BERLIN, 1750 707 69 Linienschiff VILLE DE BERLIN, 1807 707 70 Linienschiff BERLIN, 1813 708 71 Kleiner Kreuzer BERLIN, 1905 708 72 U 214, 1941 772 73 U 438, 1941 774 74 Minenleg- und -Räumschiff BERLIN, 1957 775 75 Schulschiff DEUTSCHLAND, 1960 777 76 Fregatte BERLIN – HAUPTSTADT DER DDR, 1979 7 78 Tanker 7 79 77 Tankmotorschiff Esso BERLIN, 1958 720 78 Tankturbinenschiff BERLIN, 1975 727 Hafenfährschiffe 123 79 Hafenfährschiff BERLIN, 1965 724 80 Hafenfährschiff BERLIN, 1973 724 81 Hafenfährschiff BERLIN, 1973 725 Anhang 727 Statistik 727 Liste der Hochseeschiffe mit dem Namen BERLIN 728 Liste der Binnenschiffe mit dem Namen BERLIN 7JO Literaturverzeichnis (Auswahl) 752 Abkürzungen 752 Danksagung 755 Personenregister 754 Typenregister 754 —
ISBN 3-89488-106-2
© 1996 by Brandenburgisches Verlagshaus
Printed in Germany

Bildband 24x27cm
Gebunden, Schutzumschlag, umfangreich mit Zeichnungen und Fotos Illustriert, leichte Gebrauchsspuren, sauber, guter zustand, 136 Seiten, 910g, Versand Du.

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BERLIN – Griebens Reiseführer Band 25 ———— 1912

  Griebens Reiseführer
 Band 25.
BERLINKleine Ausgabe
Auszug aus der 56. Auflage des größeren
Reiseführers „Berlin und Umgebung“

Statistisches.
Berlin, die Hauptstadt des Königreichs Preußen und des Deutschen Reiches, erste Residenz des Kaisers und Königs, Sitz der höchsten Reichs- und Staatsbehörden, nach London und Paris die größte Stadt Europas, liegt in einer von niedrigen Anhöhen umsäumten, sandigen Ebene, in 32—48 m Seehöhe an beiden Ufern der hier schiffbaren Spree, die sich innerhalb der Stadt teilt und mit dem 12 km langen Landwehr- oder Schiffahrtskanal verbunden ist. Das Weichbild der Stadt umfaßt ein Gebiet von 63 qkm, das von über 1000 meist musterhaft sauber ge- haltenen Straßen durchquert wird. 107 öffentliche Plätze, die größtenteils mit Gartenansagen versehen sind, sowie zahlreiche Brücken (79) beleben und verschönern das Ge- samtbild der Stadt…….. u.s.w. —
Inhalts -Verzeichnis.

Statistisches …………….. Ankunft ……………. Bahnhöfe ………….. Auskunfts- und Reisebure.aus ……… Unterkunft und Verpflegung ……… Hotels allerersten und ersten Ranges …… Weitere empfehlenswerte Hotels (weniger luxuriös Einfachere Hotels und Hotels gamis …… Dieselbeil Hotels nach den Stadtgegenden geordnet, Hospize ………….. Restaurants (Wein- u. Bier), Cafes v. Konditoreien. Mittagstisch für Damen. Nationale Restaurants und Cafes ………………. Weißbierlokale. Likörstuben. Beliebte Gartenlokale^ Vegetarische u. alkoholfreie Speisehäuser. Jüdische Restaurants ……………. Verkehrswesen …………….. Droschken. Dieiistmänr.er und Messenger Boys Straßenbahnen ………… Omnibusse ………._… Die elekt rischen Hoch- -u- Untergrundbahnen. Stadt- bahn …………….. Ringbahn. Vorortverkehr ……….. ‚. Militär-Eisenbahn. Dampfschiffe …….. ‚, Post, Telegraph und Fernsprecher …….. Sehenswürdigkeiten ……………. Tagestabeite sier Museen und Sammlungen ….. Zeiteinteiiung ……………… Wissenswerte Adressen …………… Geldwechsel. Sanitäts- und Rettungsweseii …. Bade- u. Schwimmanstalten. Öffentliche Lesehallen. Vergnügungen und Sport ………….. Theater ……………….. Berliner Kabaretts. Zirkusse. Musikalische Auf- führungen …………….. Bälle ………………… Sport ……………….. Orientierungsfahrten ………….. Vier Spaziergänge durch Berlin ……..;.. 1. Vom Schloß zum Brandenburger Tor und durch die Wilhelmstraße, über den Gendarmenmarkt zurück zum Schloßplatz ……….. 2. Vom Schloß durch das Zentrum von Berlin (mit Rathaus), durch Leipziger- und Friedrichstraße, zum Potsdamer Piatz und Halleschen Tor . 3. Der Tiergarten mit der Siegesallee und dem Reiohstagsgebäude …………. 4. Brandenburger Tor — Zoologischer Garten — Hochschulen für die bildenden Künste und für Musik —Noilendorfplatz — Lützowplatz — Pofcs- damerstraße und -platz ……….. Der Viktoriapark …………….. Berliner Vororte …………….. Chariofctenburg ……………. Ausfluge in die Umgebung Berlins ……… .Siraßenverzeichnis mit Bezug auf den beigehefteten, in Felder eingeteilten Plan von Berlin ……. Alphabetisches Register …………..  Karten.

Bahnhöfe der Stadt Berlin und Umgebung, vor dem Titel. Großer Plan von Berlin mit nächster Umgebung, am Schluß des Buches, in der Deckeltasche. Leipzigerstraße—Linden, zwischen Seite 61: und 65. Lützow-Platz—Zoologischar Garten—Knie, zwischen Seite 80 und 81. —
Berlin W., Albert Goldschmidt 1912

TB, altersbedingt leichte Gebrauchsspuren, außen berieben, leichter Gilb, eine Karte (Großer Plan von Berlin) nicht vorhanden, einige wenige Anstreichungen – radierbar, ansonsten aber sauber, guter zustand, 108 Seiten, 90g, Versand Du.

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BERLIN – Griebens Reiseführer Band 25 ———— 1912

  Griebens Reiseführer
 Band 25.
BERLINKleine Ausgabe
Auszug aus der 56. Auflage des größeren
Reiseführers „Berlin und Umgebung“

Statistisches.
Berlin, die Hauptstadt des Königreichs Preußen und des Deutschen Reiches, erste Residenz des Kaisers und Königs, Sitz der höchsten Reichs- und Staatsbehörden, nach London und Paris die größte Stadt Europas, liegt in einer von niedrigen Anhöhen umsäumten, sandigen Ebene, in 32—48 m Seehöhe an beiden Ufern der hier schiffbaren Spree, die sich innerhalb der Stadt teilt und mit dem 12 km langen Landwehr- oder Schiffahrtskanal verbunden ist. Das Weichbild der Stadt umfaßt ein Gebiet von 63 qkm, das von über 1000 meist musterhaft sauber ge- haltenen Straßen durchquert wird. 107 öffentliche Plätze, die größtenteils mit Gartenansagen versehen sind, sowie zahlreiche Brücken (79) beleben und verschönern das Ge- samtbild der Stadt…….. u.s.w. —
Inhalts -Verzeichnis.

Statistisches …………….. Ankunft ……………. Bahnhöfe ………….. Auskunfts- und Reisebure.aus ……… Unterkunft und Verpflegung ……… Hotels allerersten und ersten Ranges …… Weitere empfehlenswerte Hotels (weniger luxuriös Einfachere Hotels und Hotels gamis …… Dieselbeil Hotels nach den Stadtgegenden geordnet, Hospize ………….. Restaurants (Wein- u. Bier), Cafes v. Konditoreien. Mittagstisch für Damen. Nationale Restaurants und Cafes ………………. Weißbierlokale. Likörstuben. Beliebte Gartenlokale^ Vegetarische u. alkoholfreie Speisehäuser. Jüdische Restaurants ……………. Verkehrswesen …………….. Droschken. Dieiistmänr.er und Messenger Boys Straßenbahnen ………… Omnibusse ………._… Die elekt rischen Hoch- -u- Untergrundbahnen. Stadt- bahn …………….. Ringbahn. Vorortverkehr ……….. ‚. Militär-Eisenbahn. Dampfschiffe …….. ‚, Post, Telegraph und Fernsprecher …….. Sehenswürdigkeiten ……………. Tagestabeite sier Museen und Sammlungen ….. Zeiteinteiiung ……………… Wissenswerte Adressen …………… Geldwechsel. Sanitäts- und Rettungsweseii …. Bade- u. Schwimmanstalten. Öffentliche Lesehallen. Vergnügungen und Sport ………….. Theater ……………….. Berliner Kabaretts. Zirkusse. Musikalische Auf- führungen …………….. Bälle ………………… Sport ……………….. Orientierungsfahrten ………….. Vier Spaziergänge durch Berlin ……..;.. 1. Vom Schloß zum Brandenburger Tor und durch die Wilhelmstraße, über den Gendarmenmarkt zurück zum Schloßplatz ……….. 2. Vom Schloß durch das Zentrum von Berlin (mit Rathaus), durch Leipziger- und Friedrichstraße, zum Potsdamer Piatz und Halleschen Tor . 3. Der Tiergarten mit der Siegesallee und dem Reiohstagsgebäude …………. 4. Brandenburger Tor — Zoologischer Garten — Hochschulen für die bildenden Künste und für Musik —Noilendorfplatz — Lützowplatz — Pofcs- damerstraße und -platz ……….. Der Viktoriapark …………….. Berliner Vororte …………….. Chariofctenburg ……………. Ausfluge in die Umgebung Berlins ……… .Siraßenverzeichnis mit Bezug auf den beigehefteten, in Felder eingeteilten Plan von Berlin ……. Alphabetisches Register …………..  Karten.

Bahnhöfe der Stadt Berlin und Umgebung, vor dem Titel. Großer Plan von Berlin mit nächster Umgebung, am Schluß des Buches, in der Deckeltasche. Leipzigerstraße—Linden, zwischen Seite 61: und 65. Lützow-Platz—Zoologischar Garten—Knie, zwischen Seite 80 und 81. —
Berlin W., Albert Goldschmidt 1912

TB, altersbedingt leichte Gebrauchsspuren, außen berieben, leichter Gilb, eine Karte (Großer Plan von Berlin) nicht vorhanden, einige wenige Anstreichungen – radierbar, ansonsten aber sauber, guter zustand, 108 Seiten, 90g, Versand Du.

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BERLIN – Griebens Reiseführer Band 25 ———— 1912

  Griebens Reiseführer
 Band 25.
BERLINKleine Ausgabe
Auszug aus der 56. Auflage des größeren
Reiseführers „Berlin und Umgebung“

Statistisches.
Berlin, die Hauptstadt des Königreichs Preußen und des Deutschen Reiches, erste Residenz des Kaisers und Königs, Sitz der höchsten Reichs- und Staatsbehörden, nach London und Paris die größte Stadt Europas, liegt in einer von niedrigen Anhöhen umsäumten, sandigen Ebene, in 32—48 m Seehöhe an beiden Ufern der hier schiffbaren Spree, die sich innerhalb der Stadt teilt und mit dem 12 km langen Landwehr- oder Schiffahrtskanal verbunden ist. Das Weichbild der Stadt umfaßt ein Gebiet von 63 qkm, das von über 1000 meist musterhaft sauber ge- haltenen Straßen durchquert wird. 107 öffentliche Plätze, die größtenteils mit Gartenansagen versehen sind, sowie zahlreiche Brücken (79) beleben und verschönern das Ge- samtbild der Stadt…….. u.s.w. —
Inhalts -Verzeichnis.

Statistisches …………….. Ankunft ……………. Bahnhöfe ………….. Auskunfts- und Reisebure.aus ……… Unterkunft und Verpflegung ……… Hotels allerersten und ersten Ranges …… Weitere empfehlenswerte Hotels (weniger luxuriös Einfachere Hotels und Hotels gamis …… Dieselbeil Hotels nach den Stadtgegenden geordnet, Hospize ………….. Restaurants (Wein- u. Bier), Cafes v. Konditoreien. Mittagstisch für Damen. Nationale Restaurants und Cafes ………………. Weißbierlokale. Likörstuben. Beliebte Gartenlokale^ Vegetarische u. alkoholfreie Speisehäuser. Jüdische Restaurants ……………. Verkehrswesen …………….. Droschken. Dieiistmänr.er und Messenger Boys Straßenbahnen ………… Omnibusse ………._… Die elekt rischen Hoch- -u- Untergrundbahnen. Stadt- bahn …………….. Ringbahn. Vorortverkehr ……….. ‚. Militär-Eisenbahn. Dampfschiffe …….. ‚, Post, Telegraph und Fernsprecher …….. Sehenswürdigkeiten ……………. Tagestabeite sier Museen und Sammlungen ….. Zeiteinteiiung ……………… Wissenswerte Adressen …………… Geldwechsel. Sanitäts- und Rettungsweseii …. Bade- u. Schwimmanstalten. Öffentliche Lesehallen. Vergnügungen und Sport ………….. Theater ……………….. Berliner Kabaretts. Zirkusse. Musikalische Auf- führungen …………….. Bälle ………………… Sport ……………….. Orientierungsfahrten ………….. Vier Spaziergänge durch Berlin ……..;.. 1. Vom Schloß zum Brandenburger Tor und durch die Wilhelmstraße, über den Gendarmenmarkt zurück zum Schloßplatz ……….. 2. Vom Schloß durch das Zentrum von Berlin (mit Rathaus), durch Leipziger- und Friedrichstraße, zum Potsdamer Piatz und Halleschen Tor . 3. Der Tiergarten mit der Siegesallee und dem Reiohstagsgebäude …………. 4. Brandenburger Tor — Zoologischer Garten — Hochschulen für die bildenden Künste und für Musik —Noilendorfplatz — Lützowplatz — Pofcs- damerstraße und -platz ……….. Der Viktoriapark …………….. Berliner Vororte …………….. Chariofctenburg ……………. Ausfluge in die Umgebung Berlins ……… .Siraßenverzeichnis mit Bezug auf den beigehefteten, in Felder eingeteilten Plan von Berlin ……. Alphabetisches Register …………..  Karten.

Bahnhöfe der Stadt Berlin und Umgebung, vor dem Titel. Großer Plan von Berlin mit nächster Umgebung, am Schluß des Buches, in der Deckeltasche. Leipzigerstraße—Linden, zwischen Seite 61: und 65. Lützow-Platz—Zoologischar Garten—Knie, zwischen Seite 80 und 81. —
Berlin W., Albert Goldschmidt 1912

TB, altersbedingt leichte Gebrauchsspuren, außen berieben, leichter Gilb, eine Karte (Großer Plan von Berlin) nicht vorhanden, einige wenige Anstreichungen – radierbar, ansonsten aber sauber, guter zustand, 108 Seiten, 90g, Versand Du.

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sezialpost for the DB real estate team (Abteilung Trinker)

 

BERLIN
 und seine
 KNEIPEN

Die zum Auftakt der Berliner Bauwochen 1980 eröffnete Ausstellung „Berlin und seine Kneipen“ wurde in den er- sten drei Monaten ihres Bestehens von über 50.000 Be- suchern gesehen. Diese Resonanz und die große Nachfrage veranlassen mich, Ihnen diesen Katalog vorzulegen.
Das Thema „Kneipen“ ist ja mehr als nur ein gastronomi- sches Kapitel, mehr als nurdie Assoziation von Molle und Korn – es ist ein wichtiger Teil der Berliner Stadt- und Kul- turgeschichte. Die Kneipe, wie wir sie kennen, entwickel- te sich aus dem Branntweinkeller, der Destille und der Weißbierstube seit der zweiten Hälfte des vorigen Jahr- hunderts. Die über Jahrzehnte andauernde Zuwande- rung nach Berlin und seinen Nachbargemeinden ver- schlechterte die Wohnverhältnisse besonders für die ärmeren Bevölkerungsschichten. Dadurch wurde die Vermehrung der Gastwirtschaften begünstigt. Die Knei- pe – Ort der Zahlabende der Parteien, Treffpunkt von Ge- werkschaftsgruppen, Stammlokal von Sportvereinen, Geselligkeitsvereinen und Sparvereinen, Ort für größere Familienfeiern, Zuflucht für Einsame und Alleinstehende, Oase für durstige Kehlen, aber auch Stammtisch für Spießbürger und Traditionsvereine der alten Armee und Marine – war eine Institution, die man hätte schaffen müssen, wenn es sie nicht gegeben hätten. Die seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts ent- standenen Kneipen prägten nach und nach mit Ihren ver- schiedenen Bierreklameschildern, Namensschildern……. u.s.w. —
Inhalt

Branntweinkeller und Destillen im alten Berlin 8 Weißbier – einst Berliner Nationalgetränk 14 Heinrich Zille’s Kneipen-Millieu 22 Berliner Kneipen zwischen 1890 und 1930 26 Alt-Berliner Stammtische 32 Biergärten, Tabagien und Ausflugslokale 36 Bierpaläste in der Weltstadt 44 Die Zeit der hundert Brauereien 56 Schultheiss – Kindl – Engelhardt und Hochschul-Brauerei 62 Eckkneipen und ihre Gäste 66 Das Gartenlokal im Häusermeer 70 Die Heimstatt der Vereine 74 Künstlerklausen und Studentenpinten 76 Kneipen, die aus dem Rahmen fallen 80 Die Kneipen im heutigen Stadtbild 84 Die Kneipe auf dem Lande 86 Ausflugslokale in der Gegenwart 90 »Anno 1910« Alt-Berliner Bierstube im Berlin-Pavillon 92 —
Veranstalter der Ausstellung „Berlin und seine Kneipen“: Der Senator für Bau- und Wohnungswesen in Verbindung mit dem Wirtschaftsverband Berliner Brauereien e. V. 26. September 1980 bis 30. Juni 1981 Satz und Druck: Felgentreff & Goebel, Berlin Lithos: Firma GEPRO, Berlin

TB, umfangreich mit Fotos Illustriert, altersbedingt Gebrauchsspuren, Block gebrochen, ansonsten aber sauber, guter zustand, 94 Seiten, 260g, Versand Du.

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