sezialpost for the DB real estate team (Abteilung Trinker)

 

BERLIN
 und seine
 KNEIPEN

Die zum Auftakt der Berliner Bauwochen 1980 eröffnete Ausstellung „Berlin und seine Kneipen“ wurde in den er- sten drei Monaten ihres Bestehens von über 50.000 Be- suchern gesehen. Diese Resonanz und die große Nachfrage veranlassen mich, Ihnen diesen Katalog vorzulegen.
Das Thema „Kneipen“ ist ja mehr als nur ein gastronomi- sches Kapitel, mehr als nurdie Assoziation von Molle und Korn – es ist ein wichtiger Teil der Berliner Stadt- und Kul- turgeschichte. Die Kneipe, wie wir sie kennen, entwickel- te sich aus dem Branntweinkeller, der Destille und der Weißbierstube seit der zweiten Hälfte des vorigen Jahr- hunderts. Die über Jahrzehnte andauernde Zuwande- rung nach Berlin und seinen Nachbargemeinden ver- schlechterte die Wohnverhältnisse besonders für die ärmeren Bevölkerungsschichten. Dadurch wurde die Vermehrung der Gastwirtschaften begünstigt. Die Knei- pe – Ort der Zahlabende der Parteien, Treffpunkt von Ge- werkschaftsgruppen, Stammlokal von Sportvereinen, Geselligkeitsvereinen und Sparvereinen, Ort für größere Familienfeiern, Zuflucht für Einsame und Alleinstehende, Oase für durstige Kehlen, aber auch Stammtisch für Spießbürger und Traditionsvereine der alten Armee und Marine – war eine Institution, die man hätte schaffen müssen, wenn es sie nicht gegeben hätten. Die seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts ent- standenen Kneipen prägten nach und nach mit Ihren ver- schiedenen Bierreklameschildern, Namensschildern……. u.s.w. —
Inhalt

Branntweinkeller und Destillen im alten Berlin 8 Weißbier – einst Berliner Nationalgetränk 14 Heinrich Zille’s Kneipen-Millieu 22 Berliner Kneipen zwischen 1890 und 1930 26 Alt-Berliner Stammtische 32 Biergärten, Tabagien und Ausflugslokale 36 Bierpaläste in der Weltstadt 44 Die Zeit der hundert Brauereien 56 Schultheiss – Kindl – Engelhardt und Hochschul-Brauerei 62 Eckkneipen und ihre Gäste 66 Das Gartenlokal im Häusermeer 70 Die Heimstatt der Vereine 74 Künstlerklausen und Studentenpinten 76 Kneipen, die aus dem Rahmen fallen 80 Die Kneipen im heutigen Stadtbild 84 Die Kneipe auf dem Lande 86 Ausflugslokale in der Gegenwart 90 »Anno 1910« Alt-Berliner Bierstube im Berlin-Pavillon 92 —
Veranstalter der Ausstellung „Berlin und seine Kneipen“: Der Senator für Bau- und Wohnungswesen in Verbindung mit dem Wirtschaftsverband Berliner Brauereien e. V. 26. September 1980 bis 30. Juni 1981 Satz und Druck: Felgentreff & Goebel, Berlin Lithos: Firma GEPRO, Berlin

TB, umfangreich mit Fotos Illustriert, altersbedingt Gebrauchsspuren, Block gebrochen, ansonsten aber sauber, guter zustand, 94 Seiten, 260g, Versand Du.

(Vorrausichtliche Verpackungs- & Versandkosten: 1,50 EUR innerhalb Deutschlands )


 
   

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BERLIN
 und seine
 KNEIPEN

Die zum Auftakt der Berliner Bauwochen 1980 eröffnete Ausstellung „Berlin und seine Kneipen“ wurde in den er- sten drei Monaten ihres Bestehens von über 50.000 Be- suchern gesehen. Diese Resonanz und die große Nachfrage veranlassen mich, Ihnen diesen Katalog vorzulegen.
Das Thema „Kneipen“ ist ja mehr als nur ein gastronomi- sches Kapitel, mehr als nurdie Assoziation von Molle und Korn – es ist ein wichtiger Teil der Berliner Stadt- und Kul- turgeschichte. Die Kneipe, wie wir sie kennen, entwickel- te sich aus dem Branntweinkeller, der Destille und der Weißbierstube seit der zweiten Hälfte des vorigen Jahr- hunderts. Die über Jahrzehnte andauernde Zuwande- rung nach Berlin und seinen Nachbargemeinden ver- schlechterte die Wohnverhältnisse besonders für die ärmeren Bevölkerungsschichten. Dadurch wurde die Vermehrung der Gastwirtschaften begünstigt. Die Knei- pe – Ort der Zahlabende der Parteien, Treffpunkt von Ge- werkschaftsgruppen, Stammlokal von Sportvereinen, Geselligkeitsvereinen und Sparvereinen, Ort für größere Familienfeiern, Zuflucht für Einsame und Alleinstehende, Oase für durstige Kehlen, aber auch Stammtisch für Spießbürger und Traditionsvereine der alten Armee und Marine – war eine Institution, die man hätte schaffen müssen, wenn es sie nicht gegeben hätten. Die seit den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts ent- standenen Kneipen prägten nach und nach mit Ihren ver- schiedenen Bierreklameschildern, Namensschildern……. u.s.w. —
Inhalt

Branntweinkeller und Destillen im alten Berlin 8 Weißbier – einst Berliner Nationalgetränk 14 Heinrich Zille’s Kneipen-Millieu 22 Berliner Kneipen zwischen 1890 und 1930 26 Alt-Berliner Stammtische 32 Biergärten, Tabagien und Ausflugslokale 36 Bierpaläste in der Weltstadt 44 Die Zeit der hundert Brauereien 56 Schultheiss – Kindl – Engelhardt und Hochschul-Brauerei 62 Eckkneipen und ihre Gäste 66 Das Gartenlokal im Häusermeer 70 Die Heimstatt der Vereine 74 Künstlerklausen und Studentenpinten 76 Kneipen, die aus dem Rahmen fallen 80 Die Kneipen im heutigen Stadtbild 84 Die Kneipe auf dem Lande 86 Ausflugslokale in der Gegenwart 90 »Anno 1910« Alt-Berliner Bierstube im Berlin-Pavillon 92 —
Veranstalter der Ausstellung „Berlin und seine Kneipen“: Der Senator für Bau- und Wohnungswesen in Verbindung mit dem Wirtschaftsverband Berliner Brauereien e. V. 26. September 1980 bis 30. Juni 1981 Satz und Druck: Felgentreff & Goebel, Berlin Lithos: Firma GEPRO, Berlin

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NEUES REALIENBUCH

 
KAMPS
 NEUES REALIENBUCH
Bearbeitet von
Horst Helm, Hiibert Hermeier,
Prof. Dr. phil. habil. Hermann Budde
Prof. Dr. Karl Limper

I.TEIL GESCHICHTE
Die Anfänge der Erde
Der Anfang. Viele hundert Millionen Jahre sind seit der Erschaffung der Erde vergangen, eine unendlich lange Zeit. Die Erde aber war zu- nächst wüst und leer. Wahrscheinlich hatte sie sich von der Sonne gelöst und wurde als feurige Nebelmasse in den großen Weltenraum hinaus- geschleudert. Diese Nebelmasse verdichtete sich mehr und mehr und wurde zu einem glühenden Riesenball, der langsam erkaltete. Ein neuer Planet kreiste nun um die Sonne. Es war die Erde, die spätere Heimat der Menschen, der Schauplatz unserer Geschichte. Langsamer Wandel. Auf der Erdoberfläche bildete sich eine Er- starrungskruste. Infolge der Abkühlung wurden die Wolken- und Nebel- massen, die über der Erde lagen, zu Wasser. Das Wasser sammelte sich zu großen Meeren. Dunkel schimmerten die kahlen Felsen und die weiten, toten Flächen. Sie waren zunächst noch ohne Leben. Unter der Erdkruste aber brodelte es weiter. Glühendes Urgestein stieß nach oben; Krater rissen auf und spien Feuer. Teile der Erdkruste stürzten zusammen; andere falteten sich zu mächtigen Gebirgen auf. Meere rauschten heran und wieder zurück, und ganz allmählich erst trat Ruhe ein. Leben wird geschaffen. Das Gestein an der Erdoberfläche verwitterte. Hitze und Frost, Wasser und Wind waren viele Jahrtausende tätig, bis sich eine fruchtbare Erdkrume gebildet hatte. Mächtige Ströme zernagten das Land (Erosion). Sie schleppten Sinkstoffe aller Art mit und lagerten sie vor ihren Mündungen oder an ihren Ufern ab. Windstürme wirbelten Wolken von fruchtbarem Staub empor, den sie weit über das Land trugen und dann sinken ließen (Löß). Inzwischen war nach dem Willen des Schöpfers das Leben entstanden. ^ Die Ebenen und Berghänge bedeckten sich mit Grün, zunächst mit Moosen, dann mit Gräsern und Krautern, zuletzt mit Wäldern. Wasser, Erde und Luft belebten sich mit Tieren aller Art, und diese Tierwelt wurde immer…usw

 II. TEIL. ERDKUNDE
Deutschland
Unsere engere Heimat ist ein Teil Deutschlands, dessen Gebiete west- hch von Oder und Neiße 1945 in vier Besatzungszonen aufgeteilt wurden Die englisdie, amerikanische und französische Zone sind später zur Deut- schen Bundesrepublik zusammengeschlossen. Aus der russischen Zone ent- stand die Deutsche Demokratische Republik. Über das Saargebiet und die deutschen Provinzen östlich der Oder-Neiße-Linie soll im Friedensvertrag entschieden werden. Einstweilen stehen die östlichen Gebiete unter pol- nischer und russischer Verwaltung. Fast alle deutschen Bewohner dieser Provinzen wurden aus ihrer Heimat vertrieben und mußten in die deut- schen Länder westlich von der Oder-Neiße-Linie flüchten. Diese sind ohne das Säargebiet zusammen rund 354 000 qkm groß. Auf dieser Fläche wohnen jetzt fast 70 Millionen Deutsche. Aus dem Rechenunterricht wissen wir, wie man sich ein Bild großer Zahlen machen kann. Überlegt einmal, wie lang die Reihe würde, wenn 70 Millionen Menschen zu fünfen neben- einander im Abstand von l m sich aufstellen müßten! Miß diese Länge an der Geschwindigkeit eines D-Zuges oder Flugzeuges! Nun können diese vielen Menschen natürlich so eng, Mann an Mann, nicht zusammen sein. Zum Leben benötigen sie viel mehr Raum mit Gärten, Feldern und Wiesen, der ihnen Nahrung spendet, worin sie woh- nen, sich bewegen, sich freuen, arbeiten, leben können. Deutschland ist also Lebens- und Wohnraum für 70 Mill. Menschen. Auf l qkm kommen 197 Bewohner. Diese Zahl nennt man die Bevölkerungsdichte. Sie wird uns auch bei ändern Ländern begegnen, natürlich überall verschieden. Zeichne einmal auf Millimeterpapier zwei Quadrate von 15 mm Seitenlänge und setze für jeden Bewohner einen Punkt hinein. Fast zu jedem Quadrat- millimeter gehört ein Punkt. Die Bevölkerungsdichte Frankreichs ist 75, da kommt nur in jedes dritte ein Punkt…usw


Inhalt
I. Teil: Geschichte
Die Anfänge der Erde Die Vor- und Frühzeit der Menschheit Die großen Reiche des Altertums Am Nil (Ägypten) Vom Zweistromland zum Mittelmeer Griechenland, das früheste Kulturland Europas Rom, die Herrin der Welt Römisch-germanische Begegnungen Das Römische Reich zerbricht; Europa gerät in Bewegung Europa gestaltet sich neu Karl der Große, der Herr des Frankenreiches Ein Deutsches Reich entsteht und festigt sich Das Deutsche Reich im hohen Mittelalter Bürgerliches Leben im ausgehenden Mittelalter Eine neue Zeit bricht an Die Reformation und ihre Wirkungen Deutschland zerfällt Das Zeitalter der unumschränkten Fürstengewalt Eine große Revolution und ihre Folgen Der Kampf um eine neue innere und äußere Ordnung Die Maschine greift in das Leben der Menschen und Völker ein Deutschland in der Zeit des Imperialismus (1870—1914) Der erste Weltkrieg und die Anfänge der deutschen Republik Vom Volksstaat zur Diktatur (1919—1939) Neuer Krieg und neues Leid (1939—1945) Das Ringen um eine neue Ordnung Der Staatsbürger Inhalt
 II Teil: Erdkunde

DEUTSCHLAND Das Norddeutsche Tiefland Die Deutsch eBucht und ihre Küste Die Menschen von der „Waterkante“ Seefischerei Hamburg und andere deutsche Nordseehäfen Wie für die Sicherheit der Seeschiffahrt gesorgt ist Das Marschland Neulandgewinnung Geest- und Moorland Moore und Moorkultur Noch etwas über die Heide Die Tieflandsbuchten der Nordwestdeutschen Ebene Die Magdeburger Börde, das Zuckerland Die Münstersche Bucht Die Kölner Tieflandsbucht Das Tiefland östlich der Elbe Die Eiszeit Die Ostsee ““’• Der Nördliche Landrücken , Der Südliche Landrücken Die Urstromtäler zwischen den Landrücken ‚,‘, ‚ ‚ “, ‚ Die Schlesische Tieflandsbucht Berlin ••‘ Die Mitteldeutsche Gebirgsschwelle Das Rheinische Schiefergebirge Vulkane im Rheinischen Schiefergebirge Der Winzer Eine Rheinfahrt Der rheinisch-westfälische Industriebezirk ‚ ‚ Das Hessische und das Weser-Berg- und Hügelland Das Weserbergland Thüringen Die Thüringer Mulde Der Harz ‚ ‚ -‚ Bergbau im Vorland des Harzes Das Sächsische Gebirgsland ‚ Leipzig als Messestadt Das Elbsandsteingebirge Das Lausitzer Bergland Die Sudetenkette ^ ‚ Das Industriegebiet von Oberschlesien Die Süddeutschen Stufenländer Der Garten Deutschlands Was die Erdgeschichte zu berichten weiß ‚,“ ““ , Im Schwarzwälder Bauemhaus ^ ‚ Das Schwäbische Stufenland ‚ ‚ ‚, Nürnberg •••““ Das deutsche Alpenland Die Allgäuer Alpen Die Bayerischen Alpen Die Berchtesgadener Alpen und der Königssee ‚, ‚ Wie die Alpenbewohner leben Die Pflanzen- und Tierwelt der Alpen ‚ Witterungserscheinungen in den Alpen Das Alpenvorland Der Bodensee Das oberbayerische Bauemhaus Eiszeit im Alpenvorland Verkehrswege der Oberdeutschen Hochebene Die deutschen Länder EUROPA Mitteleuropa Die Schweiz Österreich Der Böhmische Kessel Donaustaaten Westeuropa Frankreich Belgien Holland oder das Königreich der Niederlande Die Beneluxstaaten Großbritannien Nordeuropa Dänemark Skandinavien ‚, Norwegen Schweden Finnland Südeuropa Das Mittelländische Meer Die Pyrenäen-Halbinsel Italien Die Balkan-Halbinsel Osteuropa Rußland DIE WEITE WELT Unser Erdball Amerika Nordamerika Die Vereinigten Staaten von Nordamerika Kanada Mexiko Mittelamerika und Westindien , Der Panama-Kanal Südamerika Afrika Die Atlasländer Der Mensch und die Wüste Das Kongobecken Südafrika Ägypten, ein Geschenk des Nils Afrika als Kolonialland Asien Die Monsune und die Monsunländer Die Erdölgebiete des Nahen Ostens Die Transsibirische Bahn Reisbauem auf Java Australien Die Polarländer Himmelskunde Inhalt
III. Teil: Naturkunde

Im Frühling gibt es allerlei Arbeit für den Menschen DasBuschwindröschen DerKirschbaum ‚ Die Schwalben sind wieder da DerMaikäfer Die Wiese im Sommer Der B raune Grast rösch Wir helfen im Gemüsegarten DerKohlweißling Wir wandern in den Wald Die Gäste der Buche — Maus — Eichhörnchen — Specht — Meise Ein Besuch im Stadtpark Im Zoologischen Garten Der Elefant — Das Kamel — Der Strauß — Der Tiger und der Löwe Die Hauskatze Füttert die hungernden Vögel im Winter! Die Kohlmeise — Der Buchfink Ihr müßt dafür sorgen, daß ihr gesund bleibt Die Wiese im Frühling Die Schlüsselblume Der Maulwurf Das Wiesenschaumkraut ••••• Die Familie Hahnenfußgewächse •••• Die Kuh Das Scharbockskraut ••••••• Augen auf, wenn du durch den Wald gehst Die Erbse •••••••••• Die Kartoffel ••••••• In Haus und Hof ••••••• Der Hund •••••••••••• Das Pferd •••••••• Das Hauskaninchen ••••••••••• Beobachtungen im Winter und Vorfrühling Laß Blumenzwiebeln treiben • •• Treibe Blütenzweige ••••••••• Vom Zusammenleben der Pflanzen und Tiere in Wald und Hecke •••••••••••• Der Haselstrauch blüht •••••••••• Die Birke •••••••••••••••••• Hain- oder Weißbuche, Rotbuche und Eiche ••• Der Saft steigt ••••••••••••• Einige Waldbäume sind Insektenblütler •••• Sträucher am Waldrande und in der Hecke •••• Alle Pflanzen des Waldes streben zum Licht und zur Sonne Die Blätter verdunsten Wasser •••••••• Die Natur ist reich an verschiedenen Formen ••• Wald und Hecke geben überall den Tieren Wohnung und Versteck Die Pflanzenfresser unter den Tieren werden oft zu schlimmen Waldverderbem •••••••••••• Aber die Tiere, die die Pflanzen bedrohen, werden wiederum von anderen Tieren bekämpft ••••••••••••• Das Kornfeld Der Boggen Lerne unsere Getreidearten an den Blütenständen unterscheiden Unsere Getreidearten waren einmal Ackerunkräuter Neben den vielen bunten Blumen gibt es auch zahlreiche Tiere im Komfe] Kampf dem Verderb im Gemüse- und Obstgarten Auch eure Stadt, ihr Kinder, ist nicht arm an Pflanzen und Tieren Wir bestimmen im Winter die Nadelhölzer Du mußt deinen Körper kennen, damit du ihn gesunderhältst Der aufrechte Gang Muskeln und Sehnen Pflege deine Zähne! Pflege deine Haut! Pflanzen und Tiere an und in unserm Teich Die wichtigsten Pflanzen des Teiches Die wichtigsten Tiere des Teiches Von unseren Nutzfischen Neben den Blütenpflanzen gibt es auch Sporenpflanze Im Moor Eidechsen und Schlangen Wir fahren mit dem Dampfer zum Seefischfang aus Einige Fische und Vögel machen weite Reisen Rheinlachs — Flußaal — Kraniche — Störche — Singvögel Denkt an die Wildfrüchte! Zelle, Zellkolonien und Gewebe bei Pflanzen und Tieren Der Stoffwechsel bei den Pflanzen Das grüne Blatt, eine Stärkefabrik Wie nehmen die Wurzeln das Wasser und die darin gelösten Bodensalze auf? Das Leitgewebe der Pflanzen Auch die Pflanze atmet genau so wie die Menschen und Tiere Der Stoffwechsel beim Menschen Das Blut, Herz und die Atmung Von der Lunge Von der Atmung Die Verdauung der Nährstoffe Leber und Nieren Vitamine sind lebensnotwendige Wirkstoffe Nervensystem und Botenstoffe steuern die Entwicklung und das Leben des Menschen Das Nervensystem des Menschen Botenstoffe sind lebenswichtig (Botenstoffe == Hormone) Die Sinnesorgane Die Bakterien, unsere Feinde und Freunde Pflanzenzüchtung bringt reichlichere und bessere Nahrung “ Leben erfüllt mächtig und siegreich die Erde Der Mensch gestaltet die Natur, aber er beherrscht sie nicht Vom Leid in der Natur Von der Schönheit und Harmonie des Lebens Von der Ordnung in der Natur Anhang Aus dem Leben im Bienen- und Ameisenstaat —
Copyright by Verlag Ferdinand Kamp Bochum
Herstellung: Ferdinand Kamp Bochum
(ohne Datumsangabe)

Gebunden, Leinen, mit Zeichnungen u. Fotos Illustriert, Schutzumschlag ist beschädigt, Gebrauchsspuren, Einband berieben u. fleckig, Kanten bestoßen, Gilb, vorderer Vorsatz u. einige wenige Seiten etwas Gelbfleckig, kleine Inhaberkennung, ansonsten aber sauber, guter zustand, 490 Seiten, 920g, Versand Du.

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Prof. Dr. phil. habil. Hermann Budde
Prof. Dr. Karl Limper

I.TEIL GESCHICHTE
Die Anfänge der Erde
Der Anfang. Viele hundert Millionen Jahre sind seit der Erschaffung der Erde vergangen, eine unendlich lange Zeit. Die Erde aber war zu- nächst wüst und leer. Wahrscheinlich hatte sie sich von der Sonne gelöst und wurde als feurige Nebelmasse in den großen Weltenraum hinaus- geschleudert. Diese Nebelmasse verdichtete sich mehr und mehr und wurde zu einem glühenden Riesenball, der langsam erkaltete. Ein neuer Planet kreiste nun um die Sonne. Es war die Erde, die spätere Heimat der Menschen, der Schauplatz unserer Geschichte. Langsamer Wandel. Auf der Erdoberfläche bildete sich eine Er- starrungskruste. Infolge der Abkühlung wurden die Wolken- und Nebel- massen, die über der Erde lagen, zu Wasser. Das Wasser sammelte sich zu großen Meeren. Dunkel schimmerten die kahlen Felsen und die weiten, toten Flächen. Sie waren zunächst noch ohne Leben. Unter der Erdkruste aber brodelte es weiter. Glühendes Urgestein stieß nach oben; Krater rissen auf und spien Feuer. Teile der Erdkruste stürzten zusammen; andere falteten sich zu mächtigen Gebirgen auf. Meere rauschten heran und wieder zurück, und ganz allmählich erst trat Ruhe ein. Leben wird geschaffen. Das Gestein an der Erdoberfläche verwitterte. Hitze und Frost, Wasser und Wind waren viele Jahrtausende tätig, bis sich eine fruchtbare Erdkrume gebildet hatte. Mächtige Ströme zernagten das Land (Erosion). Sie schleppten Sinkstoffe aller Art mit und lagerten sie vor ihren Mündungen oder an ihren Ufern ab. Windstürme wirbelten Wolken von fruchtbarem Staub empor, den sie weit über das Land trugen und dann sinken ließen (Löß). Inzwischen war nach dem Willen des Schöpfers das Leben entstanden. ^ Die Ebenen und Berghänge bedeckten sich mit Grün, zunächst mit Moosen, dann mit Gräsern und Krautern, zuletzt mit Wäldern. Wasser, Erde und Luft belebten sich mit Tieren aller Art, und diese Tierwelt wurde immer…usw

 II. TEIL. ERDKUNDE
Deutschland
Unsere engere Heimat ist ein Teil Deutschlands, dessen Gebiete west- hch von Oder und Neiße 1945 in vier Besatzungszonen aufgeteilt wurden Die englisdie, amerikanische und französische Zone sind später zur Deut- schen Bundesrepublik zusammengeschlossen. Aus der russischen Zone ent- stand die Deutsche Demokratische Republik. Über das Saargebiet und die deutschen Provinzen östlich der Oder-Neiße-Linie soll im Friedensvertrag entschieden werden. Einstweilen stehen die östlichen Gebiete unter pol- nischer und russischer Verwaltung. Fast alle deutschen Bewohner dieser Provinzen wurden aus ihrer Heimat vertrieben und mußten in die deut- schen Länder westlich von der Oder-Neiße-Linie flüchten. Diese sind ohne das Säargebiet zusammen rund 354 000 qkm groß. Auf dieser Fläche wohnen jetzt fast 70 Millionen Deutsche. Aus dem Rechenunterricht wissen wir, wie man sich ein Bild großer Zahlen machen kann. Überlegt einmal, wie lang die Reihe würde, wenn 70 Millionen Menschen zu fünfen neben- einander im Abstand von l m sich aufstellen müßten! Miß diese Länge an der Geschwindigkeit eines D-Zuges oder Flugzeuges! Nun können diese vielen Menschen natürlich so eng, Mann an Mann, nicht zusammen sein. Zum Leben benötigen sie viel mehr Raum mit Gärten, Feldern und Wiesen, der ihnen Nahrung spendet, worin sie woh- nen, sich bewegen, sich freuen, arbeiten, leben können. Deutschland ist also Lebens- und Wohnraum für 70 Mill. Menschen. Auf l qkm kommen 197 Bewohner. Diese Zahl nennt man die Bevölkerungsdichte. Sie wird uns auch bei ändern Ländern begegnen, natürlich überall verschieden. Zeichne einmal auf Millimeterpapier zwei Quadrate von 15 mm Seitenlänge und setze für jeden Bewohner einen Punkt hinein. Fast zu jedem Quadrat- millimeter gehört ein Punkt. Die Bevölkerungsdichte Frankreichs ist 75, da kommt nur in jedes dritte ein Punkt…usw


Inhalt
I. Teil: Geschichte
Die Anfänge der Erde Die Vor- und Frühzeit der Menschheit Die großen Reiche des Altertums Am Nil (Ägypten) Vom Zweistromland zum Mittelmeer Griechenland, das früheste Kulturland Europas Rom, die Herrin der Welt Römisch-germanische Begegnungen Das Römische Reich zerbricht; Europa gerät in Bewegung Europa gestaltet sich neu Karl der Große, der Herr des Frankenreiches Ein Deutsches Reich entsteht und festigt sich Das Deutsche Reich im hohen Mittelalter Bürgerliches Leben im ausgehenden Mittelalter Eine neue Zeit bricht an Die Reformation und ihre Wirkungen Deutschland zerfällt Das Zeitalter der unumschränkten Fürstengewalt Eine große Revolution und ihre Folgen Der Kampf um eine neue innere und äußere Ordnung Die Maschine greift in das Leben der Menschen und Völker ein Deutschland in der Zeit des Imperialismus (1870—1914) Der erste Weltkrieg und die Anfänge der deutschen Republik Vom Volksstaat zur Diktatur (1919—1939) Neuer Krieg und neues Leid (1939—1945) Das Ringen um eine neue Ordnung Der Staatsbürger Inhalt
 II Teil: Erdkunde

DEUTSCHLAND Das Norddeutsche Tiefland Die Deutsch eBucht und ihre Küste Die Menschen von der „Waterkante“ Seefischerei Hamburg und andere deutsche Nordseehäfen Wie für die Sicherheit der Seeschiffahrt gesorgt ist Das Marschland Neulandgewinnung Geest- und Moorland Moore und Moorkultur Noch etwas über die Heide Die Tieflandsbuchten der Nordwestdeutschen Ebene Die Magdeburger Börde, das Zuckerland Die Münstersche Bucht Die Kölner Tieflandsbucht Das Tiefland östlich der Elbe Die Eiszeit Die Ostsee ““’• Der Nördliche Landrücken , Der Südliche Landrücken Die Urstromtäler zwischen den Landrücken ‚,‘, ‚ ‚ “, ‚ Die Schlesische Tieflandsbucht Berlin ••‘ Die Mitteldeutsche Gebirgsschwelle Das Rheinische Schiefergebirge Vulkane im Rheinischen Schiefergebirge Der Winzer Eine Rheinfahrt Der rheinisch-westfälische Industriebezirk ‚ ‚ Das Hessische und das Weser-Berg- und Hügelland Das Weserbergland Thüringen Die Thüringer Mulde Der Harz ‚ ‚ -‚ Bergbau im Vorland des Harzes Das Sächsische Gebirgsland ‚ Leipzig als Messestadt Das Elbsandsteingebirge Das Lausitzer Bergland Die Sudetenkette ^ ‚ Das Industriegebiet von Oberschlesien Die Süddeutschen Stufenländer Der Garten Deutschlands Was die Erdgeschichte zu berichten weiß ‚,“ ““ , Im Schwarzwälder Bauemhaus ^ ‚ Das Schwäbische Stufenland ‚ ‚ ‚, Nürnberg •••““ Das deutsche Alpenland Die Allgäuer Alpen Die Bayerischen Alpen Die Berchtesgadener Alpen und der Königssee ‚, ‚ Wie die Alpenbewohner leben Die Pflanzen- und Tierwelt der Alpen ‚ Witterungserscheinungen in den Alpen Das Alpenvorland Der Bodensee Das oberbayerische Bauemhaus Eiszeit im Alpenvorland Verkehrswege der Oberdeutschen Hochebene Die deutschen Länder EUROPA Mitteleuropa Die Schweiz Österreich Der Böhmische Kessel Donaustaaten Westeuropa Frankreich Belgien Holland oder das Königreich der Niederlande Die Beneluxstaaten Großbritannien Nordeuropa Dänemark Skandinavien ‚, Norwegen Schweden Finnland Südeuropa Das Mittelländische Meer Die Pyrenäen-Halbinsel Italien Die Balkan-Halbinsel Osteuropa Rußland DIE WEITE WELT Unser Erdball Amerika Nordamerika Die Vereinigten Staaten von Nordamerika Kanada Mexiko Mittelamerika und Westindien , Der Panama-Kanal Südamerika Afrika Die Atlasländer Der Mensch und die Wüste Das Kongobecken Südafrika Ägypten, ein Geschenk des Nils Afrika als Kolonialland Asien Die Monsune und die Monsunländer Die Erdölgebiete des Nahen Ostens Die Transsibirische Bahn Reisbauem auf Java Australien Die Polarländer Himmelskunde Inhalt
III. Teil: Naturkunde

Im Frühling gibt es allerlei Arbeit für den Menschen DasBuschwindröschen DerKirschbaum ‚ Die Schwalben sind wieder da DerMaikäfer Die Wiese im Sommer Der B raune Grast rösch Wir helfen im Gemüsegarten DerKohlweißling Wir wandern in den Wald Die Gäste der Buche — Maus — Eichhörnchen — Specht — Meise Ein Besuch im Stadtpark Im Zoologischen Garten Der Elefant — Das Kamel — Der Strauß — Der Tiger und der Löwe Die Hauskatze Füttert die hungernden Vögel im Winter! Die Kohlmeise — Der Buchfink Ihr müßt dafür sorgen, daß ihr gesund bleibt Die Wiese im Frühling Die Schlüsselblume Der Maulwurf Das Wiesenschaumkraut ••••• Die Familie Hahnenfußgewächse •••• Die Kuh Das Scharbockskraut ••••••• Augen auf, wenn du durch den Wald gehst Die Erbse •••••••••• Die Kartoffel ••••••• In Haus und Hof ••••••• Der Hund •••••••••••• Das Pferd •••••••• Das Hauskaninchen ••••••••••• Beobachtungen im Winter und Vorfrühling Laß Blumenzwiebeln treiben • •• Treibe Blütenzweige ••••••••• Vom Zusammenleben der Pflanzen und Tiere in Wald und Hecke •••••••••••• Der Haselstrauch blüht •••••••••• Die Birke •••••••••••••••••• Hain- oder Weißbuche, Rotbuche und Eiche ••• Der Saft steigt ••••••••••••• Einige Waldbäume sind Insektenblütler •••• Sträucher am Waldrande und in der Hecke •••• Alle Pflanzen des Waldes streben zum Licht und zur Sonne Die Blätter verdunsten Wasser •••••••• Die Natur ist reich an verschiedenen Formen ••• Wald und Hecke geben überall den Tieren Wohnung und Versteck Die Pflanzenfresser unter den Tieren werden oft zu schlimmen Waldverderbem •••••••••••• Aber die Tiere, die die Pflanzen bedrohen, werden wiederum von anderen Tieren bekämpft ••••••••••••• Das Kornfeld Der Boggen Lerne unsere Getreidearten an den Blütenständen unterscheiden Unsere Getreidearten waren einmal Ackerunkräuter Neben den vielen bunten Blumen gibt es auch zahlreiche Tiere im Komfe] Kampf dem Verderb im Gemüse- und Obstgarten Auch eure Stadt, ihr Kinder, ist nicht arm an Pflanzen und Tieren Wir bestimmen im Winter die Nadelhölzer Du mußt deinen Körper kennen, damit du ihn gesunderhältst Der aufrechte Gang Muskeln und Sehnen Pflege deine Zähne! Pflege deine Haut! Pflanzen und Tiere an und in unserm Teich Die wichtigsten Pflanzen des Teiches Die wichtigsten Tiere des Teiches Von unseren Nutzfischen Neben den Blütenpflanzen gibt es auch Sporenpflanze Im Moor Eidechsen und Schlangen Wir fahren mit dem Dampfer zum Seefischfang aus Einige Fische und Vögel machen weite Reisen Rheinlachs — Flußaal — Kraniche — Störche — Singvögel Denkt an die Wildfrüchte! Zelle, Zellkolonien und Gewebe bei Pflanzen und Tieren Der Stoffwechsel bei den Pflanzen Das grüne Blatt, eine Stärkefabrik Wie nehmen die Wurzeln das Wasser und die darin gelösten Bodensalze auf? Das Leitgewebe der Pflanzen Auch die Pflanze atmet genau so wie die Menschen und Tiere Der Stoffwechsel beim Menschen Das Blut, Herz und die Atmung Von der Lunge Von der Atmung Die Verdauung der Nährstoffe Leber und Nieren Vitamine sind lebensnotwendige Wirkstoffe Nervensystem und Botenstoffe steuern die Entwicklung und das Leben des Menschen Das Nervensystem des Menschen Botenstoffe sind lebenswichtig (Botenstoffe == Hormone) Die Sinnesorgane Die Bakterien, unsere Feinde und Freunde Pflanzenzüchtung bringt reichlichere und bessere Nahrung “ Leben erfüllt mächtig und siegreich die Erde Der Mensch gestaltet die Natur, aber er beherrscht sie nicht Vom Leid in der Natur Von der Schönheit und Harmonie des Lebens Von der Ordnung in der Natur Anhang Aus dem Leben im Bienen- und Ameisenstaat —
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Die Anfänge der Erde
Der Anfang. Viele hundert Millionen Jahre sind seit der Erschaffung der Erde vergangen, eine unendlich lange Zeit. Die Erde aber war zu- nächst wüst und leer. Wahrscheinlich hatte sie sich von der Sonne gelöst und wurde als feurige Nebelmasse in den großen Weltenraum hinaus- geschleudert. Diese Nebelmasse verdichtete sich mehr und mehr und wurde zu einem glühenden Riesenball, der langsam erkaltete. Ein neuer Planet kreiste nun um die Sonne. Es war die Erde, die spätere Heimat der Menschen, der Schauplatz unserer Geschichte. Langsamer Wandel. Auf der Erdoberfläche bildete sich eine Er- starrungskruste. Infolge der Abkühlung wurden die Wolken- und Nebel- massen, die über der Erde lagen, zu Wasser. Das Wasser sammelte sich zu großen Meeren. Dunkel schimmerten die kahlen Felsen und die weiten, toten Flächen. Sie waren zunächst noch ohne Leben. Unter der Erdkruste aber brodelte es weiter. Glühendes Urgestein stieß nach oben; Krater rissen auf und spien Feuer. Teile der Erdkruste stürzten zusammen; andere falteten sich zu mächtigen Gebirgen auf. Meere rauschten heran und wieder zurück, und ganz allmählich erst trat Ruhe ein. Leben wird geschaffen. Das Gestein an der Erdoberfläche verwitterte. Hitze und Frost, Wasser und Wind waren viele Jahrtausende tätig, bis sich eine fruchtbare Erdkrume gebildet hatte. Mächtige Ströme zernagten das Land (Erosion). Sie schleppten Sinkstoffe aller Art mit und lagerten sie vor ihren Mündungen oder an ihren Ufern ab. Windstürme wirbelten Wolken von fruchtbarem Staub empor, den sie weit über das Land trugen und dann sinken ließen (Löß). Inzwischen war nach dem Willen des Schöpfers das Leben entstanden. ^ Die Ebenen und Berghänge bedeckten sich mit Grün, zunächst mit Moosen, dann mit Gräsern und Krautern, zuletzt mit Wäldern. Wasser, Erde und Luft belebten sich mit Tieren aller Art, und diese Tierwelt wurde immer…usw

 II. TEIL. ERDKUNDE
Deutschland
Unsere engere Heimat ist ein Teil Deutschlands, dessen Gebiete west- hch von Oder und Neiße 1945 in vier Besatzungszonen aufgeteilt wurden Die englisdie, amerikanische und französische Zone sind später zur Deut- schen Bundesrepublik zusammengeschlossen. Aus der russischen Zone ent- stand die Deutsche Demokratische Republik. Über das Saargebiet und die deutschen Provinzen östlich der Oder-Neiße-Linie soll im Friedensvertrag entschieden werden. Einstweilen stehen die östlichen Gebiete unter pol- nischer und russischer Verwaltung. Fast alle deutschen Bewohner dieser Provinzen wurden aus ihrer Heimat vertrieben und mußten in die deut- schen Länder westlich von der Oder-Neiße-Linie flüchten. Diese sind ohne das Säargebiet zusammen rund 354 000 qkm groß. Auf dieser Fläche wohnen jetzt fast 70 Millionen Deutsche. Aus dem Rechenunterricht wissen wir, wie man sich ein Bild großer Zahlen machen kann. Überlegt einmal, wie lang die Reihe würde, wenn 70 Millionen Menschen zu fünfen neben- einander im Abstand von l m sich aufstellen müßten! Miß diese Länge an der Geschwindigkeit eines D-Zuges oder Flugzeuges! Nun können diese vielen Menschen natürlich so eng, Mann an Mann, nicht zusammen sein. Zum Leben benötigen sie viel mehr Raum mit Gärten, Feldern und Wiesen, der ihnen Nahrung spendet, worin sie woh- nen, sich bewegen, sich freuen, arbeiten, leben können. Deutschland ist also Lebens- und Wohnraum für 70 Mill. Menschen. Auf l qkm kommen 197 Bewohner. Diese Zahl nennt man die Bevölkerungsdichte. Sie wird uns auch bei ändern Ländern begegnen, natürlich überall verschieden. Zeichne einmal auf Millimeterpapier zwei Quadrate von 15 mm Seitenlänge und setze für jeden Bewohner einen Punkt hinein. Fast zu jedem Quadrat- millimeter gehört ein Punkt. Die Bevölkerungsdichte Frankreichs ist 75, da kommt nur in jedes dritte ein Punkt…usw


Inhalt
I. Teil: Geschichte
Die Anfänge der Erde Die Vor- und Frühzeit der Menschheit Die großen Reiche des Altertums Am Nil (Ägypten) Vom Zweistromland zum Mittelmeer Griechenland, das früheste Kulturland Europas Rom, die Herrin der Welt Römisch-germanische Begegnungen Das Römische Reich zerbricht; Europa gerät in Bewegung Europa gestaltet sich neu Karl der Große, der Herr des Frankenreiches Ein Deutsches Reich entsteht und festigt sich Das Deutsche Reich im hohen Mittelalter Bürgerliches Leben im ausgehenden Mittelalter Eine neue Zeit bricht an Die Reformation und ihre Wirkungen Deutschland zerfällt Das Zeitalter der unumschränkten Fürstengewalt Eine große Revolution und ihre Folgen Der Kampf um eine neue innere und äußere Ordnung Die Maschine greift in das Leben der Menschen und Völker ein Deutschland in der Zeit des Imperialismus (1870—1914) Der erste Weltkrieg und die Anfänge der deutschen Republik Vom Volksstaat zur Diktatur (1919—1939) Neuer Krieg und neues Leid (1939—1945) Das Ringen um eine neue Ordnung Der Staatsbürger Inhalt
 II Teil: Erdkunde

DEUTSCHLAND Das Norddeutsche Tiefland Die Deutsch eBucht und ihre Küste Die Menschen von der „Waterkante“ Seefischerei Hamburg und andere deutsche Nordseehäfen Wie für die Sicherheit der Seeschiffahrt gesorgt ist Das Marschland Neulandgewinnung Geest- und Moorland Moore und Moorkultur Noch etwas über die Heide Die Tieflandsbuchten der Nordwestdeutschen Ebene Die Magdeburger Börde, das Zuckerland Die Münstersche Bucht Die Kölner Tieflandsbucht Das Tiefland östlich der Elbe Die Eiszeit Die Ostsee ““’• Der Nördliche Landrücken , Der Südliche Landrücken Die Urstromtäler zwischen den Landrücken ‚,‘, ‚ ‚ “, ‚ Die Schlesische Tieflandsbucht Berlin ••‘ Die Mitteldeutsche Gebirgsschwelle Das Rheinische Schiefergebirge Vulkane im Rheinischen Schiefergebirge Der Winzer Eine Rheinfahrt Der rheinisch-westfälische Industriebezirk ‚ ‚ Das Hessische und das Weser-Berg- und Hügelland Das Weserbergland Thüringen Die Thüringer Mulde Der Harz ‚ ‚ -‚ Bergbau im Vorland des Harzes Das Sächsische Gebirgsland ‚ Leipzig als Messestadt Das Elbsandsteingebirge Das Lausitzer Bergland Die Sudetenkette ^ ‚ Das Industriegebiet von Oberschlesien Die Süddeutschen Stufenländer Der Garten Deutschlands Was die Erdgeschichte zu berichten weiß ‚,“ ““ , Im Schwarzwälder Bauemhaus ^ ‚ Das Schwäbische Stufenland ‚ ‚ ‚, Nürnberg •••““ Das deutsche Alpenland Die Allgäuer Alpen Die Bayerischen Alpen Die Berchtesgadener Alpen und der Königssee ‚, ‚ Wie die Alpenbewohner leben Die Pflanzen- und Tierwelt der Alpen ‚ Witterungserscheinungen in den Alpen Das Alpenvorland Der Bodensee Das oberbayerische Bauemhaus Eiszeit im Alpenvorland Verkehrswege der Oberdeutschen Hochebene Die deutschen Länder EUROPA Mitteleuropa Die Schweiz Österreich Der Böhmische Kessel Donaustaaten Westeuropa Frankreich Belgien Holland oder das Königreich der Niederlande Die Beneluxstaaten Großbritannien Nordeuropa Dänemark Skandinavien ‚, Norwegen Schweden Finnland Südeuropa Das Mittelländische Meer Die Pyrenäen-Halbinsel Italien Die Balkan-Halbinsel Osteuropa Rußland DIE WEITE WELT Unser Erdball Amerika Nordamerika Die Vereinigten Staaten von Nordamerika Kanada Mexiko Mittelamerika und Westindien , Der Panama-Kanal Südamerika Afrika Die Atlasländer Der Mensch und die Wüste Das Kongobecken Südafrika Ägypten, ein Geschenk des Nils Afrika als Kolonialland Asien Die Monsune und die Monsunländer Die Erdölgebiete des Nahen Ostens Die Transsibirische Bahn Reisbauem auf Java Australien Die Polarländer Himmelskunde Inhalt
III. Teil: Naturkunde

Im Frühling gibt es allerlei Arbeit für den Menschen DasBuschwindröschen DerKirschbaum ‚ Die Schwalben sind wieder da DerMaikäfer Die Wiese im Sommer Der B raune Grast rösch Wir helfen im Gemüsegarten DerKohlweißling Wir wandern in den Wald Die Gäste der Buche — Maus — Eichhörnchen — Specht — Meise Ein Besuch im Stadtpark Im Zoologischen Garten Der Elefant — Das Kamel — Der Strauß — Der Tiger und der Löwe Die Hauskatze Füttert die hungernden Vögel im Winter! Die Kohlmeise — Der Buchfink Ihr müßt dafür sorgen, daß ihr gesund bleibt Die Wiese im Frühling Die Schlüsselblume Der Maulwurf Das Wiesenschaumkraut ••••• Die Familie Hahnenfußgewächse •••• Die Kuh Das Scharbockskraut ••••••• Augen auf, wenn du durch den Wald gehst Die Erbse •••••••••• Die Kartoffel ••••••• In Haus und Hof ••••••• Der Hund •••••••••••• Das Pferd •••••••• Das Hauskaninchen ••••••••••• Beobachtungen im Winter und Vorfrühling Laß Blumenzwiebeln treiben • •• Treibe Blütenzweige ••••••••• Vom Zusammenleben der Pflanzen und Tiere in Wald und Hecke •••••••••••• Der Haselstrauch blüht •••••••••• Die Birke •••••••••••••••••• Hain- oder Weißbuche, Rotbuche und Eiche ••• Der Saft steigt ••••••••••••• Einige Waldbäume sind Insektenblütler •••• Sträucher am Waldrande und in der Hecke •••• Alle Pflanzen des Waldes streben zum Licht und zur Sonne Die Blätter verdunsten Wasser •••••••• Die Natur ist reich an verschiedenen Formen ••• Wald und Hecke geben überall den Tieren Wohnung und Versteck Die Pflanzenfresser unter den Tieren werden oft zu schlimmen Waldverderbem •••••••••••• Aber die Tiere, die die Pflanzen bedrohen, werden wiederum von anderen Tieren bekämpft ••••••••••••• Das Kornfeld Der Boggen Lerne unsere Getreidearten an den Blütenständen unterscheiden Unsere Getreidearten waren einmal Ackerunkräuter Neben den vielen bunten Blumen gibt es auch zahlreiche Tiere im Komfe] Kampf dem Verderb im Gemüse- und Obstgarten Auch eure Stadt, ihr Kinder, ist nicht arm an Pflanzen und Tieren Wir bestimmen im Winter die Nadelhölzer Du mußt deinen Körper kennen, damit du ihn gesunderhältst Der aufrechte Gang Muskeln und Sehnen Pflege deine Zähne! Pflege deine Haut! Pflanzen und Tiere an und in unserm Teich Die wichtigsten Pflanzen des Teiches Die wichtigsten Tiere des Teiches Von unseren Nutzfischen Neben den Blütenpflanzen gibt es auch Sporenpflanze Im Moor Eidechsen und Schlangen Wir fahren mit dem Dampfer zum Seefischfang aus Einige Fische und Vögel machen weite Reisen Rheinlachs — Flußaal — Kraniche — Störche — Singvögel Denkt an die Wildfrüchte! Zelle, Zellkolonien und Gewebe bei Pflanzen und Tieren Der Stoffwechsel bei den Pflanzen Das grüne Blatt, eine Stärkefabrik Wie nehmen die Wurzeln das Wasser und die darin gelösten Bodensalze auf? Das Leitgewebe der Pflanzen Auch die Pflanze atmet genau so wie die Menschen und Tiere Der Stoffwechsel beim Menschen Das Blut, Herz und die Atmung Von der Lunge Von der Atmung Die Verdauung der Nährstoffe Leber und Nieren Vitamine sind lebensnotwendige Wirkstoffe Nervensystem und Botenstoffe steuern die Entwicklung und das Leben des Menschen Das Nervensystem des Menschen Botenstoffe sind lebenswichtig (Botenstoffe == Hormone) Die Sinnesorgane Die Bakterien, unsere Feinde und Freunde Pflanzenzüchtung bringt reichlichere und bessere Nahrung “ Leben erfüllt mächtig und siegreich die Erde Der Mensch gestaltet die Natur, aber er beherrscht sie nicht Vom Leid in der Natur Von der Schönheit und Harmonie des Lebens Von der Ordnung in der Natur Anhang Aus dem Leben im Bienen- und Ameisenstaat —
Copyright by Verlag Ferdinand Kamp Bochum
Herstellung: Ferdinand Kamp Bochum
(ohne Datumsangabe)

Gebunden, Leinen, mit Zeichnungen u. Fotos Illustriert, Schutzumschlag ist beschädigt, Gebrauchsspuren, Einband berieben u. fleckig, Kanten bestoßen, Gilb, vorderer Vorsatz u. einige wenige Seiten etwas Gelbfleckig, kleine Inhaberkennung, ansonsten aber sauber, guter zustand, 490 Seiten, 920g, Versand Du.

(Vorrausichtliche Verpackungs – & Versandkosten: — EUR innerhalb Deutschlands ) .

BerlinHaus !!! und nichts passiert seit 10 Jahren

BerlinHaus !!! nichts passiert seit über 10 Jahren !!!
als ich eine anzeige bei der Polizei befürwortet habe !!!
in punkto Strom !! 
und sie von BerlinHaus als unsinnig der Polizei gegenüber 
betitelt wurde !!! naja 30 Jahre ist wohl zu viel für BerlinHaus
nur Vertuschung ist mein Gefühl !!!
kein versprochener Elektriker bei mir angekommen  !!!
keine Versprechungen glaubhaft von dieser Hausverwaltung !!!
und meine Badewanne sackt immer noch abwärts !!!
vor 7 Jahren brieflich  angezeigt bei BerlinHaus !!!
eine Etage hoher hatte einer glück !!! die Badewanne blieb
am Badewannenrand hängen  als sie durch die decke brach !!!
mal schauen ob ich tiefer falle !!! 3 Etagen  abwärts !!!

http://www.youtube-nocookie.com/embed/kNvbxBBCr08

https://plus.google.com/u/0/102558430653537652962/about             

zu 80% wurden die Zähler von der BEWAG abgelesen und immer überprüft
ich habe gehört das für den zähler fördermittes beantragt worden (arbeitsamt?)
ich ich werde es überprüfen lassen !! kein problem das herrauszufinden !!!
für mich sieht es so aus als ob schon immer Strom gefehlt hat, und für vattenfall auch !!!!
http://i1233.photobucket.com/albums/ff384/Michael_Boeke-Grzimek/zz%20Privat/Ich/Wohnung/Berlinhaus/5a488717.jpg

 
das ist der normale stromverbrauch ausgerechnet von vattenfall 1840 kWh pro Jahr
bitte um eine Nachricht was ich tun soll !!!
soll ich mir selber einen Elektriker besorgen ??? oder auf ihr versprechen hoffen ???

nach

berlin@berlinhaus.com

                          kWh
1985                                 einzug
1986                   4750       habe bei meiner freundin gelebt / sicherung aus
1987-1                5754
1987-2                2647
1988                   3538       8 Monate idar oberstein + einen monat uhrlaub
1989                 10038
1990                 10067
1991                 10078 
1992                   9999
1993                   6907
1994                   6102
1995                   9999                 
1996                 10023
1997                   9936
1998                   9974
1999                   9844
2000        um    10000
2001        um    10000         unvortellbar / meine freundin hatte alle lampen mitgenommen / ich hatte  nur 2 Spaarlampen
2002        um    10000         ab hier lebte ich allein  
2003                   9433
2004                   ???
2005                   6633           
2006                   7006
2007                   6153
2008                   8442
2009                  
7041
2010                   8442
2011                   5871         1 jahr ohne boiler (mache warmes wasser mit dem herd (ist wesendlich teurer) weil ich dachte der boiler ist der stromfresser ) sparrlampen, PC ein fernseher neur kühlschrank neuer Herd

2013
vorraussichtlich         ohne die eine Sicherung wenn sie ausgedreht immer noch alle geräte funktionieren, und eine Sichrungssockel hat strom bei mir auch ohne Sicherung wenn ich eine andere herrausdrehe ist sie dann auch strohmlos !!!
                              
3600kWh währe der verbrauch in einem jahr         von vattenfall ausgerechnet 
4000 kWh weniger
wer verbraucht diesen strom ????????????????

BerlinHaus !!! und nichts passiert seit 10 Jahren

BerlinHaus !!! nichts passiert seit über 10 Jahren !!!
als ich eine anzeige bei der Polizei befürwortet habe !!!
in punkto Strom !! 
und sie von BerlinHaus als unsinnig der Polizei gegenüber 
betitelt wurde !!! naja 30 Jahre ist wohl zu viel für BerlinHaus
nur Vertuschung ist mein Gefühl !!!
kein versprochener Elektriker bei mir angekommen  !!!
keine Versprechungen glaubhaft von dieser Hausverwaltung !!!
und meine Badewanne sackt immer noch abwärts !!!
vor 7 Jahren brieflich  angezeigt bei BerlinHaus !!!
eine Etage hoher hatte einer glück !!! die Badewanne blieb
am Badewannenrand hängen  als sie durch die decke brach !!!
mal schauen ob ich tiefer falle !!! 3 Etagen  abwärts !!!



https://plus.google.com/u/0/102558430653537652962/about             

zu 80% wurden die Zähler von der BEWAG abgelesen und immer überprüft
ich habe gehört das für den zähler fördermittes beantragt worden (arbeitsamt?)
ich ich werde es überprüfen lassen !! kein problem das herrauszufinden !!!
für mich sieht es so aus als ob schon immer Strom gefehlt hat, und für vattenfall auch !!!!
http://i1233.photobucket.com/albums/ff384/Michael_Boeke-Grzimek/zz%20Privat/Ich/Wohnung/Berlinhaus/5a488717.jpg

 
das ist der normale stromverbrauch ausgerechnet von vattenfall 1840 kWh pro Jahr
bitte um eine Nachricht was ich tun soll !!!
soll ich mir selber einen Elektriker besorgen ??? oder auf ihr versprechen hoffen ???

nach

berlin@berlinhaus.com

                          kWh
1985                                 einzug
1986                   4750       habe bei meiner freundin gelebt / sicherung aus
1987-1                5754
1987-2                2647
1988                   3538       8 Monate idar oberstein + einen monat uhrlaub
1989                 10038
1990                 10067
1991                 10078 
1992                   9999
1993                   6907
1994                   6102
1995                   9999                 
1996                 10023
1997                   9936
1998                   9974
1999                   9844
2000        um    10000
2001        um    10000         unvortellbar / meine freundin hatte alle lampen mitgenommen / ich hatte  nur 2 Spaarlampen
2002        um    10000         ab hier lebte ich allein  
2003                   9433
2004                   ???
2005                   6633           
2006                   7006
2007                   6153
2008                   8442
2009                  
7041
2010                   8442
2011                   5871         1 jahr ohne boiler (mache warmes wasser mit dem herd (ist wesendlich teurer) weil ich dachte der boiler ist der stromfresser ) sparrlampen, PC ein fernseher neur kühlschrank neuer Herd

2013
vorraussichtlich         ohne die eine Sicherung wenn sie ausgedreht immer noch alle geräte funktionieren, und eine Sichrungssockel hat strom bei mir auch ohne Sicherung wenn ich eine andere herrausdrehe ist sie dann auch strohmlos !!!
                              
3600kWh währe der verbrauch in einem jahr         von vattenfall ausgerechnet 
4000 kWh weniger
wer verbraucht diesen strom ????????????????

BerlinHaus !!! und nichts passiert seit 10 Jahren

BerlinHaus !!! nichts passiert seit über 10 Jahren !!!
als ich eine anzeige bei der Polizei befürwortet habe !!!
in punkto Strom !! 
und sie von BerlinHaus als unsinnig der Polizei gegenüber 
betitelt wurde !!! naja 30 Jahre ist wohl zu viel für BerlinHaus
nur Vertuschung ist mein Gefühl !!!
kein versprochener Elektriker bei mir angekommen  !!!
keine Versprechungen glaubhaft von dieser Hausverwaltung !!!
und meine Badewanne sackt immer noch abwärts !!!
vor 7 Jahren brieflich  angezeigt bei BerlinHaus !!!
eine Etage hoher hatte einer glück !!! die Badewanne blieb
am Badewannenrand hängen  als sie durch die decke brach !!!
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zu 80% wurden die Zähler von der BEWAG abgelesen und immer überprüft
ich habe gehört das für den zähler fördermittes beantragt worden (arbeitsamt?)
ich ich werde es überprüfen lassen !! kein problem das herrauszufinden !!!
für mich sieht es so aus als ob schon immer Strom gefehlt hat, und für vattenfall auch !!!!
http://i1233.photobucket.com/albums/ff384/Michael_Boeke-Grzimek/zz%20Privat/Ich/Wohnung/Berlinhaus/5a488717.jpg

 
das ist der normale stromverbrauch ausgerechnet von vattenfall 1840 kWh pro Jahr
bitte um eine Nachricht was ich tun soll !!!
soll ich mir selber einen Elektriker besorgen ??? oder auf ihr versprechen hoffen ???

nach

berlin@berlinhaus.com

                          kWh
1985                                 einzug
1986                   4750       habe bei meiner freundin gelebt / sicherung aus
1987-1                5754
1987-2                2647
1988                   3538       8 Monate idar oberstein + einen monat uhrlaub
1989                 10038
1990                 10067
1991                 10078 
1992                   9999
1993                   6907
1994                   6102
1995                   9999                 
1996                 10023
1997                   9936
1998                   9974
1999                   9844
2000        um    10000
2001        um    10000         unvortellbar / meine freundin hatte alle lampen mitgenommen / ich hatte  nur 2 Spaarlampen
2002        um    10000         ab hier lebte ich allein  
2003                   9433
2004                   ???
2005                   6633           
2006                   7006
2007                   6153
2008                   8442
2009                  
7041
2010                   8442
2011                   5871         1 jahr ohne boiler (mache warmes wasser mit dem herd (ist wesendlich teurer) weil ich dachte der boiler ist der stromfresser ) sparrlampen, PC ein fernseher neur kühlschrank neuer Herd

2013
vorraussichtlich         ohne die eine Sicherung wenn sie ausgedreht immer noch alle geräte funktionieren, und eine Sichrungssockel hat strom bei mir auch ohne Sicherung wenn ich eine andere herrausdrehe ist sie dann auch strohmlos !!!
                              
3600kWh währe der verbrauch in einem jahr         von vattenfall ausgerechnet 
4000 kWh weniger
wer verbraucht diesen strom ????????????????